Testcenter 11.05.2021, 12:35 Uhr

Fitness-Tracker: Oppo Band (0A14, 2021) im Alltagstest

Was taugt das Activity-Armband, welches in der Schweiz für rund Fr. 50.- zu haben ist?
(Quelle: Oppo )
Der chinesische Hersteller Oppo ist fleissig: Nebst dem Smartphone Oppo X 2021 (hier gehts zum Hands-on) und der Smartwatch Oppo Watch (unser Test) bringen die Chinesen nun ein Fitness-Armband namens Oppo Band auf den Markt. In der Schweiz ist es im Onlinehandel für rund Fr. 50.- erhältlich. Zum Vergleich: Das Mi Smart Band 4 des ebenfalls chinesischen Herstellers Xiaomi kostete bei der Lancierung 2019 Fr. 59.-. Was kann man für diesen Schnäppchen-Preis erwarten?
Das Testexemplar kommt in der Farbe Schwarz, ebenso das Sport-Armband. Geliefert wird das Oppo Band mit Ladeschale. Optisch erinnert das Wearable sehr stark an das Mi Smart Band 4 von Xiaomi (hier gehts zum Test). Das unauffällig aussehende Gerät misst 4,04 × 1,76 × 1,14 Zentimeter (1,19 cm inklusive Herzfrequenzsensor). Das 1,1-Zoll-AMOLED-Farb-Display löst mit 294 × 126 Pixel auf. Zum Vergleich: Das Mi Smart Band 4 löst mit 120 × 240 Pixel auf.
Die Vorderseite des Oppo-Trackers wurde aus 2.5D-Glas gefertigt. An Bord befindet sich ein 100-mAh-Akku, der laut Hersteller bis zu 12 Tage durchhält. Zudem erhält man Benachrichtigungen bei Anrufen/Nachrichten, wenn das Gerät via Bluetooth mit dem Handy gekoppelt ist. Was dem Oppo Band fehlt, ist integriertes GPS.
Oppo Band auf der Ladeschale
Quelle: Oppo/Screenshot
Interessant am Oppo Band ist, dass man nicht nur 12 Fitness-Modi zur Verfügung hat, sondern auch die Herzfrequenz und den Sauerstoffwert im Blut (Sp02) messen kann. Letzteres erinnert an den Fitbit Charge 4, welchen die Autorin vor circa einem Jahr getestet hat. Der Charge 4 von Fitbit kostet allerdings heute noch über das Doppelte.

Einrichtung

Das Oppo Band ist schnell eingerichtet. Benutzen Sie den Quick-Start-Guide, dort finden Sie den QR-Code, der Sie zu Oppos HeyTap Health-App (ColorOS Watch) führt, über die Sie das Fitness-Armband mit dem Handy verbinden. Allerdings muss man dann halt bei HeyTap Health einen Benutzer erstellen, was nicht jeder möchte.
Ladeschale, der Tracker und rechts das Fitness-Armband
Quelle: cma/PCtipp.ch



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