Mobile Begleiter im PCtipp-Test

Starker Prozessor: Vor allem beim Prozessor legen ...

Starker Prozessor: Vor allem beim Prozessor legen die Hersteller die Messlatte nochmals ein Stückchen höher als bei früheren Notebooks. Im HP Pavilion dv5-1040ez, im Sony Vaio VGN-FW11E und im Toshiba Satellite A300-1HT sind ein Core-2-Duo P8400 (2,26 GHz) verbaut. Das Asus M51VA und jETs M76200TU beherbergen je einen P8600 (2,4 GHz), im Axxiv NZ20 arbeitet ein noch schnellerer P9500 (2,53 GHz). Während die Notebook-Prozessoren P8400 und P8600 einen drei Megabyte grossen L2-Cache haben, ist der P9500 sogar mit sechs Megabyte ausgestattet. Der Leistungsunterschied zwischen den CPUs macht sich bei denjenigen Programmen signifikant bemerkbar, die ständig beide Prozessorkerne nutzen. So profitiert das Axxiv NZ20 beim verwendeten CPU-CineBench95-Test davon. Es absolviert den Benchmark neun Sekunden respektive 14 Prozent schneller als die Geräte von Asus, HP und jET. Gegenüber den Notebooks von Sony und Toshiba liegt der Tempobolzen sogar 18 Prozent vorne.
Turboschnelles Internet: Den besten Eindruck hinterliessen die sechs «Centrino 2»-Notebooks beim Tempo der drahtlosen WLAN-Verbindung. Alle sind mit der neuen Funkkarte WiFi Link 5100 ausgestattet, die mit schnellen 450 Mbit/s funkt. In der Praxis und unter optimalen Bedingungen (Gegenstelle fünf Meter entfernt und freie Sicht) erreicht das Axxiv NZ20 einen Datendurchsatz von hervorragenden 137 Mbit/s – noch knapp vor dem Asus M51VA, das auf 126 Mbit/s kam. Das schwächste Resultat erreichte jETs M76200TU, das aber immer noch sehr gute 110 Mbit/s erreicht. Seine besondere Klasse spielte das Wi-Fi-Modul übrigens bei schwierigen Funkverhältnissen aus. Im darüber liegenden Stockwerk und verwinkelten Büroräumen schaffte das ältere Dell Vostro 1310 (WLAN-Modul mit 802.11g, max. 54 Mbit/s) nur noch 4 Mbit/s. Das Axxiv NZ20 funkte hingegen noch mit 27 Mbit/s – ein Spitzenwert.



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