Office-Apps für Windows 10: Das muss Microsoft verbessern

Microsofts Paywall ist zurück

4. Verwirrung bei der Excel-Tastatur 

Bei der App-Entwicklung scheinen die Microsoft-Teams untereinander jedenfalls keine klare Kommunikation zu pflegen. Da wurde doch erst kürzlich für Android-Tablets eine intuitive Excel-Tastatur-App veröffentlicht, die mittels Tabulator und Nummernblock das Tippen innerhalb der App vereinfacht – und siehe da: Microsoft schafft es, für Windows Phone eine neue Excel-Version herauszubringen, deren Tastatur nur alphanumerische Zeicheneingabe beherrscht. 
Microsoft täte gut daran, das Tipp-Erlebnis der mobilen Excel-Apps zu vereinheitlichen
Quelle: PCWorld

5. Die Paywall ist zurück

In den iOS- und Android-Versionen des mobilen Office kommt man nur als Inhaber einer Office-365-Lizenz zum vollen Funktionsumfang. Dasselbe Konzept verfolgt Microsoft allem Anschein nach wieder mit den Universal Office Apps. Zwar ist es verständlich, dass Big M an seinen Apps ein bisschen verdienen muss. Aber braucht man zum Beispiel für eine Funktion wie Änderungen verfolgen eine Office-365-Lizenz?
Kommentieren ist eine Grundfunktion der Universal Office Apps; das Verfolgen von Änderungen hingegen nicht
Quelle: PCWorld
Schliesslich gibt es immer mehr günstige oder kostenlose Web-Anwendungen und mobile Apps (man denke schon nur an Google Docs und Co.). Da bleibt es fraglich, ob Kunden heutzutage noch ein mehrere Gigabyte umfassendes Tablet-Office mit Abomodell begrüssen würden.

Autor(in) Simon Gröflin



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