Schweizer Post verarbeitete seit Black Friday täglich über eine Million Pakete

Unermüdlicher Einsatz der Mitarbeitenden

«Unsere Mitarbeitenden leisten einen Einsatz, der seinesgleichen sucht. Denn hinter dem funktionierenden Postnetz stehen Menschen, die in diesen schwierigen Zeiten seit einem Jahr Ausserordentliches leisten. Sie erbringen unter erschwerten Bedingungen körperlich sehr anstrengende Arbeit. Mein Respekt und mein grosser Dank gehört allen unseren Mitarbeitenden», sagt Dieter Bambauer, Leiter PostLogistics und Mitglied der Konzernleitung. «Wir können als Post die technischen Möglichkeiten bereitstellen und ausbauen. Was aber schliesslich zählt, sind der Einsatz und das Engagement unserer Mitarbeitenden, die die grosse Paketmenge sorgfältig, gewissenhaft und pünktlich verarbeiten und zustellen.» Die Mitarbeitenden arbeiteten in den vergangenen Wochen in Sonderschichten, samstags und auch nachts. Die Maschinen in den Sortierzentren standen zur Wartung nur während knapp zwei bis drei Stunden still.

Um diesen Berg an Paketen zu verarbeiten, hat die Post seit Januar schon 500 Stellen geschaffen, dazu kommen weitere 200 in der Briefzustellung. Die Postmitarbeitenden sortierten und stellten Pakete im Dezember auch am Samstag zu –unterstützt von 800 Temporärkräften und über 400 zugemieteten Fahrzeugen. Eine feine Abstimmung zwischen den grossen Onlinehändlern und der Post zum täglichen Volumen und zur Paketstruktur ermöglichten die entsprechenden Vorbereitungen. Und: Die Post hat im Vergleich zum Vorjahr ihre tägliche Sortierkapazität um 300 000 Pakete ausgebaut. Gut 200 000 Pakete sortieren die in diesem Jahr eröffneten regionalen Paketzentren Vétroz, Ostermundigen und Untervaz täglich Im Festtagsverkehr sortierten auch erstmals Mitarbeitende in den Briefsortierzentren Pakete – im Durchschnitt rund 100 000 pro Tag. Die Mitarbeitenden in der Briefverarbeitung sorgten auch dafür, dass täglich rund 15 Millionen Briefsendungen und 125 000 Kleinwarensendungen aus dem Ausland den Weg zu ihren Empfängerinnen und Empfängern fanden. Über das ganze Jahr 2020 betrachtet, verarbeitete die Post im Durchschnitt täglich 95 000 Kleinwarensendungen. 70 Prozent dieser Sendungen stammen aus Asien.



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