Flyer-Check-Spezial: DAB+ im Preisrutsch

DAB von Pure

Flyer-Check 3: Pure Siesta Charge Clock

Pure Siesta Charge Clock
Wo: www.microspot.ch
Wann: ab sofort, solange Vorrat reicht
Express-Check: DAB+-Radio Pure Siesta Charge Clock für Fr. 149.–. Highlight des Pure-Radioweckers ist seine Qi-Ladefunktion. Dazu kann jedes x-beliebige Smartphone, das über eine solche Funktion verfügt, schnurlos aufgeladen werden. Das Siesta Charge misst 15 × 16 × 8 cm und ist laut Hersteller als Radiowecker vorgesehen. Die Inbetriebnahme ist nahezu selbsterklärend: Im Test wurde das Gerät eingeschaltet, darauf startete automatisch die DAB-Sendersuche. Die Suche fand nach etwa 30 Sekunden insgesamt 68 DAB-Sender im Raum Zürich. Auf der Oberseite des in Plastik gehaltenen Geräts befinden sich insgesamt zehn Druckköpfe. Drei davon sind für einstellbare Alarme reserviert, drei weitere Buttons dienen als Sofortanwahl für Radiosender. Zur weiteren Ausstattung gehören Sleep-, Snooze- und Weckfunktionen. Die gross dargestellte Uhrzeit lässt sich auf dem monochromen und dimmbaren Display sowohl im 12-Stunden- als auch im 24-Stunden-Format anzeigen. Das Radio kann mithilfe seiner Bluetooth-Funktion Musik von einem zuvor synchronisierten Smartphone wiedergeben.
Kurzfazit: Die Qi-Ladefunktion ist das Vorzeige-Feature des DAB+-Radioweckers Pure Siesta Charge.
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Kommentare

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gucky62
19.05.2019
Leider ist die Qualität dieser DAB Radios relativ oft ziemlich mangelhaft, was Tonqualität und Empfang angeht. Was generell ziemlich nervt, ist die Tatsache, das es kaum Komponenten gibt mit DAB. Wenn eine Radio mal DAB+ hat wird es ganz schnell unrealistisch überteuert. Was bei einigen Geräten auch auffällt ist die teilweise miserabel Qualität der Firmware. Ich habe einen schon etwas älteren, aber nicht billigen, DAB Radiowecker, dessen Firmware alle paar Wochen abstürzt und einen Neustart notwendig macht. Firmwareupdates sind da Mangelware. Die Empfangsqualität ist auch da nicht immer wirklich optimal in vielen Räumlichkeiten. Wohingegen das UKW Signal desselben Senders immer noch bestens ankommt. Generell ist das DAB Signal aufgrund seiner knapp doppelt so hohen Frequenz in Räumen oft nicht gut zu empfangen. Wie das mit dem Notfallfunk im Krisenfall aussehen soll ist ja auch immer noch nicht gelöst. Da stellt scih schon die berechtige Frage wieso man hier auf ein System wechseln will, was einige grobe Mängel hat und das alte System deaktivieren will. Nicht immer ist digital und neuer wirklich besser und notwendig. Gruss Daniel

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Roger77
20.05.2019
Danke für den Hinweis. Wünschenswert wäre auch zusätzlich einen Hinweis zu bekommen, wie DAB+ im Auto empfangen werden kann. Mein Toyota ist 3 Jahre alt, hat keine DAB Rubrik und wie geht das weiter? Ferner. Ja gut und recht DAB+. Im Minergiehaus (heute sämtliche Neubauten in BL) ist DAB+ im Haus gar nicht zu empfangen. Ich kann dir fürs Auto "alpine EZi-DAB go" oder "alpine EZi-DAB BT" empfehlen. Habe selbst das "go" in meinem 9 Jahre alten BMW eingebaut und es funktioniert super. Voraussetzung ist, dass du einen Klinke-Anschluss um es mit dem Radio zu verbinden und einen USB Anschluss für die Stromversorgung hast. Die Installation ist recht einfach und die Kabel auch lang genug. Bei der "BT" Variante ist zusätzlich eine Freisprecheinrichtung integriert, was ich aber nicht brauche, da ich eine von Werk aus installiert habe. Gruss Roger

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extracool
24.05.2019
Nicht aussagekräftig! - Das ärgert mich wirklich. Der Beitrag zu den DAB+ Radios scheint mir von jemandem gemacht, welcher nicht weiss, was aussagekräftige Zeilen bedeuten. "ein gewisser klang", was sagt das schon? oder "..dank des Batteriefachs zudem mobil": hä, als ob das nicht sowieso klar ist. Über die Klangqualität der vier beschriebenen Geräte verlautbart sich so gut wie nichts. Die Empfangsunterschiede werden auch nicht beleuchtet, und der Preis "geht ja überall in Ordnung" - also auch keine wirkliche Aussagekraft - schon gar nicht im Kontext zum Titel - über die alten Preise, oder der Vergleich mit früheren, gleichwertigen Geräten wird ja auch nichts gesagt. Hier also eine Bitte: Nehmt euch etwas mehr zeit und stellt jemanden an, der auch ewas von der Materie versteht, und nicht nur auf internen Auftrag hin ein "Artikeli" schreibt. Mehr Herzblut nbei der Arbeit! - Oder wollt ihr keine Fachzeitschrift mehr sein? Danke!