Tests 20.01.2012, 13:15 Uhr

Getestet: GarageBand für iOS

Mit GarageBand kann jede(r) Musik auf dem iPhone oder iPad machen, was aber nicht heisst, dass es nur ein Spielzeug ist. Wir haben die Wundertüte unter die Lupe genommen und erklären, was man damit anstellen kann.
GarageBand gibts auf dem Mac schon seit einigen Jahren. Apple hat die Musiksoftware zuerst aufs iPad übertragen, nach einem Update läuft sie nun sogar auf dem iPhone und dem iPod touch. Wir haben sie mit einem iPad 1 getestet.
Let's Rock!
In groben Zügen kann man mit der Software dasselbe tun wie auf dem Mac. GarageBand ist ausgesprochen vielseitig, es ist nicht bloss eine Software zum Aufnehmen von Musik. Auch Leuten, die kein Instrument spielen, bietet GarageBand die Möglichkeit, Musik zu kreieren. So wird die Software massentauglich und ist im App Store zum günstigen Preis von 5 Franken zu haben - trotz grossem Funktionsumfang.
GarageBand bietet folgende Möglichkeiten, Sound zu kreieren:
  • Direkt in der Software mit virtueller Tastatur oder virtuellem Schlagzeug
  • Anschluss eines echten Instruments (Gitarre, Keyboard)
  • Zusammensetzen von vorgefertigten Sounds (sogenannten Loops)
  • Smart-Instrumente
Für die letzten beiden ist es nicht nötig, ein Instrument zu beherrschen. Gewisse Grundkenntnisse in Musiktheorie können aber nicht schaden. Alles lässt sich sowohl live spielen als auch (mehrspurig) aufnehmen. GarageBand liefert zahlreiche Sounds und Effekte, um die Klänge zu modifizieren.
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Autor(in) David Lee


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