Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 2 Min.

Apple nimmt ältere iPhones aus dem Programm

Mit der Präsentation des iPhone 16 strafft Apple auch wieder sein eigenes Smartphone-Portfolio und nimmt drei ältere Modelle aus seinem Shop. Diesmal ist die Auswahl etwas verwunderlich.

Das iPhone 13 gibt es nicht mehr bei Apple

© (Quelle: Apple)

Apple hat letzte Woche die vier neuen Modelle des iPhone 16 präsentiert, die vorbestellbar sind. Gleichzeitig nutzt der Hersteller diesen Zeitpunkt, um sein Portfolio zu bereinigen. Nicht mehr im Shop angeboten werden das drei Jahre alte iPhone 13 sowie die letztjährigen iPhones 15 Pro und 15 Pro Max. Sie sind aber in Restbeständen immer noch im Handel, der Distribution und bei Netzbetreibern zu bekommen.

Die Auswahl erstaunt etwas, da gerade die 15 Pro-Modelle die beiden einzigen älteren iPhones sind, die auch per Software-Update mit der neuen KI "Apple Intelligence" funktionieren sollen, während bei den Basisvarianten 15 und 15 Plus, die weiter verkauft werden, die Hardware dafür nicht leistungsfähig genug ist.

Im Angebot verbleibt als günstigstes Modell das seit 2022 verfügbare iPhone SE ab 449 Franken. Für das iPhone 14 und das 14 Plus sinken die Einstiegspreise auf 629 und 729 Franken. Das iPhone 15 wird ebenfalls günstiger und ist ab 729 Franken zu haben, das 15 Plus fällt auf 849 Franken.

Kommentare

iPhone Apple Smartphone & Apps
Anzeige
Anzeige

Neueste Beiträge

Apps zur Kundenbindung: Hohe Nutzung aber wenig Loyalität
Mit Loyalty Apps versuchen Handelsketten ihre Kunden enger an sich zu binden. Eine aktuelle Studie belegt zwar deren Popularität bei den Konsumenten, zweifelt aber den Effekt der stärkeren Treue zu den Unternehmen an.
3 Minuten
8. Apr 2026
Bundesrat präzisiert Berechnung bei Strombeschaffungskosten
Der Bundesrat hat am 1. April 2026 seine Stellungnahme zur parlamentarischen Initiative der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrats (UREK-N) 25.482 «Verluste aus der Strombeschaffung der Grundversorgung anrechnen» verabschiedet. 
2 Minuten
Immer mehr Befragte misstrauen Medizin-KI
Nur 42 Prozent der US-Amerikaner befürworten den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) bei ihrer Gesundheitsversorgung. Zu dem Ergebnis kommt eine landesweite Umfrage im Auftrag des Ohio State University Wexner Medical Center. 
3 Minuten

Das könnte Sie auch interessieren

Neue Batterie erhöht Reichweite von E-Autos erheblich
Ein neues Batteriedesign verlängert die Reichweite von Elektrofahrzeugen und die Lebensdauer tragbarer Elektronikgeräte, weil es die Kapazität des Speichers entscheidend vergrössert. 
3 Minuten
30. Mär 2026
Neue PCtipp Website
Seit Montagnachmittag ist die neue PCtipp Website online. Sie ist schnell, schlank und auf allen Geräten abrufbar.
2 Minuten
23. Mär 2026
Sunrise passt Roaming-Optionen an
Sunrise packt neu mehr Leistung in die Roaming-Optionen für beliebte Reiseziele in Europa, Nordamerika und vielen weiteren Ländern – zu gleichen oder tieferen Preisen.
3 Minuten
23. Mär 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Kommentare