Navigationsgerät TomTom Go Discover im Test

Akkulaufzeit und Speed

Bei längeren Fahrten, auch unter einer Stunde, sollten Sie das Ladekabel mitnehmen. Nach einer 50-Minuten-Fahrt war der Akku fast leer und das Navi hätte ohne Aufladen via Zigarettenanzünder die Autorin sonst nicht mehr nach Hause lotsen können.
Die GPS-Lokalisierung via Bluetooth-Kopplung zum Handy erfolgte ziemlich rasch. Das Tempo bei der Touch-Steuerung (man muss bestimmt draufdrücken) oder bei einem Ladevorgang könnte noch schneller sein, ist aber OK.



Kommentare

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Poldi
05.07.2021
Ich bin langjähriger Benutzer von TomTom Geräten. Mein jetziges Gerät hat eine eingebaute SIM Karte. Diese Geräte benötigen keinen SIM Kartenslot, da die Karte fest eingebaut und der Besitz und die Benutzung, auch im Ausland, pauschal bezahlt ist. Leider funktioniert diese Karte in der Schweiz nicht mehr, weil hier das 2G Netz vorzeitig abgeschaltet wurde. Ich vermisse diese Karte bei den neuen Geräten sehr, da der Traffic Dienst von TomTom von mir sehr geschätzt wurde. Die Benutzung über Handy und Bluetooth ist zu umständlich, zumal man dann auch Daten benötigt, vor allem im Ausland. Bei mir läuft das Navy immer mit, auch wenn keine Route programmiert ist und der Traffic Dienst informiert mich laufend über die Verkehrssituation. Damit noch eine Bemerkung zur Akkulaufzeit. Das Navy lasse ich ständig an einer Steckdose, die sich mit der Zündung abschaltet. Das Gerät schaltet dann auch selbst ab.