Forscher der ETH Zürich und die Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) wollen die bestehenden Internet-Glasfaserkabel grossflächige zur Überwachung von Erdbeben, Lawinen oder Felsbewegungen nutzen.
Von Künstlicher Intelligenz (KI) generierte Schlagzeilen stossen bei Nachrichtenkonsumenten auf nur wenig Interesse. Zu dem Schluss kommen Sacha Altay und Fabrizio Gilardi von der Universität Zürich.
Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung von Experten des Forschungszentrums Jülich hat einen weiteren Schritt auf dem Weg zu einem Material realisiert, das Energierückgewinnung auf einem Mikrochip ermöglicht.
Laut einer Umfrage des Digitalverbands BITKOM sind zwei Drittel der Berufstätigen, die in diesem Jahr einen Sommerurlaub geplant haben, währenddessen auch dienstlich erreichbar.
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