Am Montag startete der MWC 2024 auf dem Gelände der Fira Barcelona mit mehr als 2.400 Ausstellern. Noch gibt es keine Besucherzahlen, doch die Messe machte einen vollen Eindruck, besonders in den Hallen der Netzbetreiber und Hardware-Hersteller.
Prominente durften nicht fehlen: Auf der Pressekonferenz der Deutschen Telekom begrüsste die Technikchefin Claudia Nemat den Kapitän der deutschen Fussball-Nationalmannschaft Ilkay Gündogan, der Hoffnungen für eine erfolgreiche Euro 2024 machte.
Zahlreiche Demos wie hier das einer 5G-gestützten Industrielogistik gab es auf den Ständen der Netzbetreiber und Ausrüster. Insgesamt gab es weniger Entertainment-Anwendungen zu sehen, sondern vermehrt Nutzszenarien für IoT und KI in professionellen Use Cases.
Noch wirken die Roboter exotisch, doch das wird sich ändern. Mobilfunktechnologie ist ein Schlüssel für den künftigen Einsatz in allen möglichen Bereichen. Dieses Exemplar begrüsst Besucher auf dem Stand von Etisalat, dem Netzbetreiber der Vereinigten Arabischen Emirate.
Auch der spanische König Felipe (vierter von links) besuchte die Messe und liess sich ein Demo von Telefónica-Chef José Maria Álvarez-Pallete (vierter von rechts) geben.
Und zu guter Letzt: Es gab einige neue Smartphones mit Highend-Technik auf dem MWC, etwa von Xiaomi, Honor oder Nubia/ZTE. Aber echtes Aufsehen erregte HMD Global mit der Ankündigung des Barbie Phone, das sich in diesem Suchbild versteckt. Leider konnte noch keiner das einfache Klapphandy in die Hand nehmen, es wird erst im Sommer Farbe in den Teenie-Alltag bringen.
Am Montag startete der MWC 2024 auf dem Gelände der Fira Barcelona mit mehr als 2.400 Ausstellern. Noch gibt es keine Besucherzahlen, doch die Messe machte einen vollen Eindruck, besonders in den Hallen der Netzbetreiber und Hardware-Hersteller.
Prominente durften nicht fehlen: Auf der Pressekonferenz der Deutschen Telekom begrüsste die Technikchefin Claudia Nemat den Kapitän der deutschen Fussball-Nationalmannschaft Ilkay Gündogan, der Hoffnungen für eine erfolgreiche Euro 2024 machte.
Zahlreiche Demos wie hier das einer 5G-gestützten Industrielogistik gab es auf den Ständen der Netzbetreiber und Ausrüster. Insgesamt gab es weniger Entertainment-Anwendungen zu sehen, sondern vermehrt Nutzszenarien für IoT und KI in professionellen Use Cases.
Noch wirken die Roboter exotisch, doch das wird sich ändern. Mobilfunktechnologie ist ein Schlüssel für den künftigen Einsatz in allen möglichen Bereichen. Dieses Exemplar begrüsst Besucher auf dem Stand von Etisalat, dem Netzbetreiber der Vereinigten Arabischen Emirate.
Auch der spanische König Felipe (vierter von links) besuchte die Messe und liess sich ein Demo von Telefónica-Chef José Maria Álvarez-Pallete (vierter von rechts) geben.
Und zu guter Letzt: Es gab einige neue Smartphones mit Highend-Technik auf dem MWC, etwa von Xiaomi, Honor oder Nubia/ZTE. Aber echtes Aufsehen erregte HMD Global mit der Ankündigung des Barbie Phone, das sich in diesem Suchbild versteckt. Leider konnte noch keiner das einfache Klapphandy in die Hand nehmen, es wird erst im Sommer Farbe in den Teenie-Alltag bringen.
Glasfaser bei iWay wird schneller oder günstiger, bei Neubestellungen entfällt ab sofort bei allen Abos für Internet, TV, Mobile und Telefonie die Mindestvertragsdauer.
Verkäufer können Zahlungen jetzt direkt am Regal oder im Servicebereich entgegennehmen. Nach einer Pilotphase dauerte der bundesweite Rollout in Deutschland nur 48 Stunden.
Die neue biometrische Schweizer Identitätskarte ist seit dem 2. November 2026, erhältlich. Sie bietet eine zusätzliche Sicherheitsebene, entspricht den europäischen Standards und ist eine zukunftsorientierte Lösung für Reisen in die Europäische Union (EU).
Sie war auch dieses Jahr die wichtigste Messe für Gamer, Cosplayer oder einfach für alle, die galaktische und fantastische Geschichten lieben. PCtipp hat die coolsten Bilder auf der Fantasy Basel 2024, der grössten Schweizer Comic Con, gesammelt.
Zwei kritische Schwachstellen in PHP können Angreifern ermöglichen, ohne Anmeldung Schadcode auf betroffenen Servern auszuführen. Sicherheitsupdates sind jetzt verfügbar. Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) empfiehlt, betroffene Systeme unverzüglich zu aktualisieren.
Hunderttausenden Menschen in der Schweiz fällt das Lesen schwer. Informationen, Warnungen und Alarmmeldungen müssen aber auch für sie verständlich sein. Deshalb bietet das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) Meldungen in der Alertswiss-App neu auch in Leichter Sprache an.
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