Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Huawei bringt Smartwatches in der Mittelklasse und ein Luxusmodell

Die neue Watch Fit 5 und deren Pro-Version sollen vor allem beim Sport eine gute Figur machen. Die hochpreisige Huawei Watch Ultimate Design Spring Edition wird dagegen mit 99 Diamanten am Gehäuse das Luxussegment bedienen.
Huawei Watch Fit 5 Pro in drei Farben

Die Huawei Watch Fit 5 Pro

© Huawei 

Huawei ist einer der Marktführer im Segment der Smartwatches und erneuert jetzt seine Watch-Fit-Pro-Serie mit der fünften Generation, die ab sofort erhältlich ist. Die Watch Fit 5 kommt in Silber, Grün, Lila, Weiss und Schwarz für 199 Euro, die Watch Fit 5 Pro gibt es in Orange, Weiss und Schwarz für 299 Euro. In der Schweiz hat Digitec die Uhren für 139 und 209 Franken gelistet.

Die Pro-Variante hat ein 1,92-Zoll-Amoled-Display mit Always-On-Funktionalität, das die Bild­wieder­holrate zwischen 1 und 60 Hz anpassen kann. Mit der Display-Hellig­keit von bis zu 3000 Nits des Pro-Modells soll auch die Ables­barkeit bei direktem Sonnen­licht in den meisten Fällen kein Problem sein. Im Basismodell ist ein kleineres 1,82 Zoll-Display mit 2500 Nits verbaut. Unter­stützt wird 60-minü­tiges schnelles kabel­gebun­denes Laden. Bis zu zehn Tage Laufzeit sollen je nach Nutzung möglich sein, bis zu vier Tage mit dauer­hafter Anzeige.

Für Sportler stehen bereits in der Basisversion 100 Modi zur Verfügung, bei der Pro gibt es Erweiterungen für Laufen, Trail Running, Golf (über 17.000 Kurse) und freies Tauchen mit einer Tiefe von bis zu 40 Metern und Gesundheitsfeatures wie die Puls­wellen­analyse, einen EKG-Modus und die Analyse für Herz­rhyth­musstö­rungen.

Beide Modelle unter­stützen mobile Bezahl­vorgänge über den Anbieter Curve Pay aber keine Google-Dienste. Als Betriebs­system wird HarmonyOS verwendet, kompa­tibel sind die Smartwatches mit Android-Smart­phones und iPhones, auf denen die Huawei-Health-App laufen sollte.

Huawei Watch Ultimate Design Spring Edition

Huawei Watch Ultimate Design Spring Edition

© Huawei

Eine der teuersten Smartwatches ist die Huawei Watch Ultimate Design Spring Edition für 3.799 Euro, bei der Huawei den Erscheinungstermin für Deutschland noch nicht genannt hat. Sowohl das Armband als auch das Gehäuse der Uhr bestehen aus Titan, die Lünette wird mit einem aufwändigen Schliff versehen, der Licht in alle Richtungen reflektieren soll.

Der hohe Preis liegt vor allem an den insgesamt 99 Diamanten am Gehäuse: 98 Diamanten finden sich am Armband, ein etwas grösserer Diamant wird dagegen an der digitalen Krone befestigt. Laut Huawei kommen die Diamanten auf ein Gewicht von insgesamt 0,8 Karat. Auch die mitgelieferten Zifferblätter stehen exklusiv auf dieser Version der Smartwatch zur Verfügung, die sich technisch an der günstigeren Huawei Watch Ultimate 2 orientiert.

Entstanden ist die Smartwatch in Zusammenarbeit mit Francesca Amfitheatrof – der Frau, die bei Tiffany & Co. die Ära der Tiffany T einläutete, danach künstlerische Direktorin bei Louis Vuitton wurde und 2024 als erste Schmuckdesignerin überhaupt den Designer of the Year Award der Harper's Bazaar gewann. 

Kommentare

Huawei Smartwatch
Anzeige
Anzeige

Neueste Beiträge

Fitbit Air für 99.90 Franken vorgestellt
Google hat mit Fitbit Air einen neuen Fitnesstracker vorgestellt. Das neue Wearable soll fortschrittliche Sensortechnologie mit einem besonders leichten, displaylosen Design kombinieren. 
3 Minuten
Die besten PCtipp-Artikel aus der Kalenderwoche 18
In der Kalenderwoche 18 vom 27. April bis zum 3. Mai 2026 standen die Artikel «Perfekter Einkauf» und «Was ist dieses unbekannte Gerät in meinem Netzwerk?» ganz oben in der Gunst unserer Leserschaft.
2 Minuten
Das sind die Smartphone-Bestseller des ersten Quartals
Fünfmal Samsung, viermal Apple und einmal Xiaomi: Die Marktforscher von Counterpoint Research haben die weltweit im ersten Quartal des Jahres am häufigsten verkauften Smartphones ermittelt.
2 Minuten
8. Mai 2026

Das könnte Sie auch interessieren

Publireportage
Ist öffentliches WLAN sicher? Das solltest du wissen
Öffentliche WLAN-Netze sind überall: in Flughäfen, Hotels, Bibliotheken, Einkaufszentren und vielen anderen Orten. Sich schnell und kostenlos mit dem Internet zu verbinden, war noch nie so einfach. Doch so praktisch diese Netzwerke auch sind – für Cyberkriminelle sind sie ein echtes Einfallstor.
3 Minuten
Vergabe der UKW-Konzessionen für Radios 2027 bis 2034
Das Bundesamt für Kommunikation BAKOM hat das Verfahren für die Vergabe der UKW-Funkkonzessionen zur Verbreitung von Radioprogrammen ab 2027 festgelegt. Die SRG und Privatradios mit Leistungsauftrag können auf Gesuch hin ihre bisherigen Frequenzen weiter nutzen. SRG vor UKW-Rückkehr?
3 Minuten
21. Apr 2026
Bessere Qualität der swisstopo Geodaten dank neuer Luftbildkameras
Zum Start der Flugsaison 2026 führt das Bundesamt für Landestopografie swisstopo eine Kamera neuster Generation für die Aufnahme von Luftbildern ein. Diese Weiterentwicklung dient der Erneuerung von Aufnahmesystemen, die das Ende ihres Lebenszyklus erreicht haben. 
3 Minuten
23. Apr 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Kommentare