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iWay gewinnt Gemeindebetriebe Muri b. Bern als White-Label-Partner

Als Wholesale-Partner von iWay kann gbm Internet, TV, Festnetz- und Mobiltelefonie unter eigener Marke anbieten.
© (Quelle: iWay)

Der Internet-Anbieter iWay hat für das Einzugsgebiet der Gemeindebetriebe Muri bei Bern (gbm) eine komplett neue Infrastruktur für Internet, TV und Telefonie aufgebaut. Damit erhalten Kundinnen und Kunden in der Region Gümligen, Muri bei Bern und Allmendingen bei Bern neu die Möglichkeit, die iWay-Produkte über das Glasfasernetz von gbm zu beziehen. Ausserdem wird gbm die eigenen Services künftig seiner Kundschaft auf Basis der iWay-Infrastruktur zur Verfügung stellen.

Remond Krebs, Leiter Telecom und Mitglied der Geschäftsleitung von gbm, begründet die Partnerschaft mit iWay: «Als Telekomanbieter wollen wir vermehrt auf unsere Stärken der lokalen Identität und hochqualitative Dienstleistungen setzen. Durch die Partnerschaft mit iWay haben wir die Freiheit und Flexibilität, neue Produkte unter eigenem Namen und mit Leistungen und Preisen aufgrund der Bedürfnisse unserer Kundschaft anzubieten.» Mit iWay habe man zukünftig einen Partner an der Seite, der White-Label-Produkte für Quadruple-Play-Dienste (Internet, Telefonie, TV und Mobiltelefonie) aus einer Hand ermögliche. Denn iWay werde in Zukunft auch der Partner für die Mobileangebote von gbm sein. gbm will als Wholesale-Partner von iWay seine neuen Produkte unter der Marke «Surf Local» vertreiben, zunächst in der Stadt Bern. Ab 2026 werden schliesslich sämtliche Kundinnen und Kunden von gbm für Internet, Telefonie, TV und Mobile zu iWay migriert.

«Wir freuen uns, dass mit gbm ein weiterer regionaler Netzbetreiber den Vorteil zu schätzen weiss, als Wholesale-Partner von iWay mit White-Label-Produkten seine eigene Marke zu stärken und flexibel auf die Bedürfnisse des Marktes reagieren zu können», sagt Markus Vetterli, CEO von iWay.

Für die neue Infrastruktur bei gbm kommt die XGS-PON-Technologie der Software Defined Fibre Access Nodes von Nokia (Lightspan MF14) zum Einsatz. «Damit können wir den Kundinnen und Kunden im Gebiet der gbm als erster Anbieter in der Schweiz Dienste auf Basis der neuesten Technologiegeneration von Nokia liefern», ergänzt Vetterli.

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