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Lesedauer 3 Min.

Wie KI-Laptops von HP den Alltag verbessern

KI steckt plötzlich in fast jedem neuen Laptop. Doch ist das wirklich ein Mehrwert oder nur reines Marketing? Ein Experte klärt auf.
© (Quelle: HP)

Die künstliche Intelligenz (KI) hält mit rasantem Tempo Einzug in Laptops – oft beworben als nächster grosser Umbruch unserer Zeit. Doch für viele Nutzer bleibt unklar, was sich dadurch im Alltag tatsächlich ändert. Andre Carvalho, DACH PS Commercial Lead bei HP, weiss genau, welche Vorteile KI-Notebooks bringen.

Viele denken bei KI nur an Online-Tools wie ChatGPT. Das läuft auch auf meinem alten Notebook. Wieso sollte ich also extra einen KI-Laptop kaufen?

Andre Carvalho, DACH PS Commercial Lead bei HP: Ein KI-Notebook enthält einen Prozessor mit sogenannter NPU (Neural Processing Unit). Damit können viele KI-Anwendungen lokal und energieeffizient auf dem Gerät ausgeführt werden, auch wenn keine Internetverbindung besteht. Das entlastet den Hauptprozessor und bringt schnellere Prozesse sowie mehr Sicherheit mit sich, da die Daten das Gerät nicht verlassen.

Im Alltag funktioniert ein KI-PC wie ein normales Notebook, kann jedoch die Bild- und Tonqualität automatisch verbessern, bietet intelligentere Suchfunktionen sowie eine längere Akkulaufzeit und passt die Leistung und den Energieverbrauch dynamisch dem Nutzungsverhalten an.

Künstliche Intelligenz wird oft mit hohem Ressourcenverbrauch in Verbindung gebracht. Welche realen Auswirkungen hat KI-Nutzung bei Laptops aktuell auf Akkulaufzeit, Wärmeentwicklung und Leistung?

KI kann tatsächlich Ressourcen verbrauchen – vorwiegend dann, wenn sie über den Hauptprozessor oder den Grafikchip läuft. Bei KI-Notebooks übernimmt dafür die NPU viele dieser Aufgaben deutlich effizienter und entlastet den Rest des Systems. In der Praxis bedeutet das weniger Leistungs­bedarf, weniger Wärmeentwicklung und eine spürbar längere Akkulaufzeit des Notebooks.

“Gerade beim hybriden Arbeiten zahlt sich ein KI-Notebook aus.

Andre Carvalho, DACH PS Commercial Lead bei HP

Welche Mindestanforderungen sollte ein Laptop heute haben, damit KI-Funktionen flüssig laufen und das Gerät drei bis fünf Jahre sinnvoll nutzbar bleibt?

Für die meisten Anwenderinnen und Anwender reichen 16 GB Arbeitsspeicher und eine SSD mit mindestens 512 GB vollkommen aus. Wer mehrere Apps parallel nutzt oder regel­mässig mit Fotos, Videos oder grossen Datenmengen arbeitet, ist mit 32 GB Arbeitsspeicher langfristig besser aufgestellt. Entscheidend für lokale KI-Funktionen ist ein Prozessor mit integrierter NPU; als grober Richtwert für «KI-ready» im Alltag gelten rund 40+ TOPS NPU-Leistung. Ebenfalls wichtig sind eine gute Kamera und ein Mikrofon, ein hochwertiges Display (zum Beispiel OLED für kräftigere Farben) sowie verlässliche Sicherheits- und Treiber-Updates. Wer ein Gerät sucht, das diese Anforderungen kombiniert, findet im neuen HP OmniBook X Flip 14 oder dem HP EliteBook X eine passende Option.

Hand aufs Herz: Für wen ergibt ein KI-Notebook heute wirklich Sinn?

Für alle Personen, die ihr Gerät täglich und vielseitig nutzen: unterwegs, im Homeoffice, im Büro, an der Uni oder bei kreativen Aufgaben. Gerade beim hybriden Arbeiten zahlt sich ein KI-Notebook aus: Klare Stimmen, weniger Hintergrundlärm und eine bessere Kamera sorgen für professionellere Meetings, egal ob am Küchentisch, im Zug oder im Konferenzraum.

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit HP

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