Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 2 Min.

Quickline erhöht den Preis beim aktuellen Internet-Abo S

Quickline erhöht per 1. Mai 2024 den Preis für das aktuelle kleinste Internet-Abo S. Die Preise für die übrigen aktuellen Internet-, TV-, Mobile- und Festnetz-Abos bleiben unverändert.
© (Quelle: Quickline)

Bei Internet-Abos, welche bis September 2022 abgeschlossen wurden, kommt es vereinzelt zu Preiserhöhungen und Leistungsverbesserungen.

 

Folgende Gründe werden für die Preisehöhungen genannt:

Die Anforderungen an zuverlässige Telekommunikation steigen laufend. Quickline optimiert stetig sowohl die Prozesse wie auch die Lieferkette. Somit profitieren unsere Kundinnen und Kunden schweizweit von der gewohnt hohen Qualität, Weiterentwicklung der Produkte und dem ausgezeichneten Kundenservice. Auch Quickline ist von der MWST-Erhöhung sowie der allgemeinen Teuerung und den dadurch steigenden Energie- und Betriebskosten stark betroffen.

Somit erhöht Quickline per 1. Mai 2024 den Preis für das aktuelle kleinste Internet-Abo S von 49 auf 54 Franken. Die Preise für die übrigen aktuellen Internet-, TV-, Mobile- und Festnetz-Abos bleiben unverändert. Bei Internet-Abos, welche bis September 2022 abgeschlossen wurden, kommt es vereinzelt zu Preiserhöhungen und Leistungsverbesserungen. Kundinnen und Kunden, die von einer Internet-Promotion profitieren, sind bis zum Ablauf der Mindestvertragsdauer davon nicht betroffen.

Im Zuge dieser Anpassungen wird der Minutenpreis für Anrufe nach Europa und Nordamerika (Zonen 1 und 2) sowie der Abrechnungstakt dem Markt angeglichen. Einzelne Kundinnen und Kunden, welche die TV-Zusatz- und -Sprachpakete via Smartcard empfangen, bezahlen für diesen Service neu 5 Franken pro Monat.

Quickline wird die betroffenen Kundinnen und Kunden direkt, transparent und rechtzeitig informieren. Weitere Informationen zu den Preisanpassungen finden Sie unter https://quickline.ch/preisanpassungen

Kommentare

Provider
Anzeige
Anzeige

Neueste Beiträge

Stromverbrauch und Effizienzpotenziale von Rechenzentren in der Schweiz
2024 betrug der Stromverbrauch der Rechenzentren in der Schweiz 2,1 TWh, was ungefähr 3,6 Prozent des Gesamtverbrauchs entspricht. Bis 2030 wird ein Anstieg des Stromverbrauchs der inländischen Rechenzentren auf 2,5 bis 3,2 TWh erwartet. 
3 Minuten
Honor: Neue Oberklasse mit zwei Modellen der 600-Serie
Die neuen Honor-Smartphones 600 und 600 Pro sollen in der Oberklasse mit schnellen Snapdragon-Prozessoren und umfangreichen KI-Funktionen der Kameras punkten.
3 Minuten
6. Mai 2026
Echtzeittext - Bundesrat schafft Grundlage für neue Notruffunktion
Der Bundesrat hat mehrere Verordnungen angepasst, um ein sicheres Notrufsystem zu fördern. In Zukunft können Menschen in Notlage die Notdienste von Polizei, Feuerwehr und Sanität per Echtzeittext auf den Smartphones auch schriftlich erreichen. 
3 Minuten

Das könnte Sie auch interessieren

Publireportage
Ist öffentliches WLAN sicher? Das solltest du wissen
Öffentliche WLAN-Netze sind überall: in Flughäfen, Hotels, Bibliotheken, Einkaufszentren und vielen anderen Orten. Sich schnell und kostenlos mit dem Internet zu verbinden, war noch nie so einfach. Doch so praktisch diese Netzwerke auch sind – für Cyberkriminelle sind sie ein echtes Einfallstor.
3 Minuten
Vergabe der UKW-Konzessionen für Radios 2027 bis 2034
Das Bundesamt für Kommunikation BAKOM hat das Verfahren für die Vergabe der UKW-Funkkonzessionen zur Verbreitung von Radioprogrammen ab 2027 festgelegt. Die SRG und Privatradios mit Leistungsauftrag können auf Gesuch hin ihre bisherigen Frequenzen weiter nutzen. SRG vor UKW-Rückkehr?
3 Minuten
21. Apr 2026
Lederarmbänder werden zu Stromspeichern
Forscher der Jilin-Universität machen aus ledernen Jacken, Trachtenhosen und Uhrarmbändern Batterien. Dabei bleibt ihre ursprüngliche Funktion erhalten.
3 Minuten
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Kommentare