Nachgefragt by Quickline
So surfen Sie auch zu Hause sicher im Netz
Die Anzahl von Onlinebetrügereien nimmt in der Schweiz stetig zu. Das liegt auch daran, dass viele User unterschätzen, wie angreifbar das digitale Zuhause ist. Egal, ob E-Mail, WLAN oder Onlinebanking: Digitale Sicherheit beginnt in den eigenen vier Wänden. Ulrich Leuenberger, Product Manager bei Quickline, erklärt, worauf es beim Schutz des digitalen Zuhauses wirklich ankommt.
Herr Leuenberger, was bedeutet digitale Sicherheit im eigenen Zuhause konkret?
Ulrich Leuenberger, Product Manager bei Quickline: Digitale Sicherheit im Zuhause bedeutet, dass alle mit dem Internet verbundenen Geräte – vom Laptop über das Smartphone bis zum Smart-TV oder der vernetzten Heizung – vor unerlaubtem Zugriff geschützt sind. Es geht darum, Daten und Privatsphäre zu bewahren, sichere Passwörter und Verschlüsselung zu nutzen und dafür zu sorgen, dass Software und Geräte immer auf dem neuesten Stand sind. Digitale Sicherheit ist heute ein Teil des Alltags – ähnlich selbstverständlich wie das Abschliessen der Haustür.
Viele Menschen fühlen sich zu Hause sicher – auch digital. Wie trügerisch ist dieses Gefühl?
Dieses Sicherheitsgefühl ist oft trügerisch. Viele gehen davon aus, dass das heimische WLAN automatisch Schutz bietet. Tatsächlich aber nutzen Cyberkriminelle gezielt Schwachstellen in Routern, alten Geräten oder unsicheren Passwörtern aus. Hinzu kommt, dass sich immer mehr smarte Geräte ins Netzwerk einbinden lassen – jedes davon kann eine mögliche Eintrittspforte sein.
Kommentare