Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 2 Min.

Stiftung Warentest kritisiert HP-Smart-App für HP-Drucker

Stiftung Warentest hat HP-Drucker unter die Lupe genommen und bemängelt den App- und Nutzerkonto-Zwang beim Hersteller.
© (Quelle: Stiftung Warentest)

Die deutsche Stiftung Warentest hat diesmal HP-Drucker genauer angeschaut. Im Test schnitten die HP-Drucker sehr unterschiedlich ab; die Noten reichen von «Gut» bis «Ausreichend».

Nicht glücklich sind die Tester mit der Druckersoftware HP Smart, welche eigentlich für ein komfortableres mobiles Nutzererlebnis sorgen soll. Nutzer können mit HP Smart den Drucker in Betrieb nehmen und die App bietet anschliessend Zugriff auf smarte Funktionen (HP Smart gibts beispielsweise für den HP Envy Pro 6420 (All-in-One-Printer). Hier gehts zu unserem Test).

Im Januar 2021 testete PCtipp den HP-Drucker Envy Pro 6400. So sieht die HP-Smart-App aus

© Quelle: Screenshot/PCtipp.ch

Stiftung Warentest kritisiert, dass HP Smart fürs Scannen zwingend ein Nutzerkonto verlangt. Das wollen natürlich nicht alle Drucker-Besitzerinnen und -Besitzer. Mit Blick auf Handhabung und Datenschutz vergaben die Tester darum für die Kontopflicht von HP Smart für die Bedienung nur ein «Ausreichend». Zum Artikel der Stiftung Wartentest gehts über diesen Link.

Dem Artikel zufolge lässt sich der Zwang allerdings leicht umgehen. Und zwar indem man ein anderes Programm fürs Scannen verwendet als HP Smart. Das kann zum Beispiel das Windows-Tool Windows-Fax und -Scan sein. Diese App ist unter Windows 10 standardmässig installiert.

Windows-Fax und -Scan unter Windows 10

© Quelle: Screenshot/PCtipp.ch

Hinweis: Mangels HP-Testgerät konnte PCtipp dies nicht ausprobieren.

Kommentare

Drucker Software Datenschutz Konsumententipps Windows & PC Software & Tools Internet & Sicherheit
Anzeige
Anzeige

Neueste Beiträge

Stromverbrauch und Effizienzpotenziale von Rechenzentren in der Schweiz
2024 betrug der Stromverbrauch der Rechenzentren in der Schweiz 2,1 TWh, was ungefähr 3,6 Prozent des Gesamtverbrauchs entspricht. Bis 2030 wird ein Anstieg des Stromverbrauchs der inländischen Rechenzentren auf 2,5 bis 3,2 TWh erwartet. 
3 Minuten
Echtzeittext - Bundesrat schafft Grundlage für neue Notruffunktion
Der Bundesrat hat mehrere Verordnungen angepasst, um ein sicheres Notrufsystem zu fördern. In Zukunft können Menschen in Notlage die Notdienste von Polizei, Feuerwehr und Sanität per Echtzeittext auf den Smartphones auch schriftlich erreichen. 
3 Minuten
ggs netz übernimmt sämtliche Kommunikationsnetze der GIB-Solutions
Die ggs netz ag übernahm per 1. Mai 2026 sämtliche Kommunikations-netze der GIB-Solutions AG. Mit der Transaktion kommen rund 10’000 Digitalanschlüsse hinzu. Die übernommenen Netze werden künftig über die neu gegründete Tochtergesell-schaft ggs plus ag betrieben.
3 Minuten

Das könnte Sie auch interessieren

Publireportage
Ist öffentliches WLAN sicher? Das solltest du wissen
Öffentliche WLAN-Netze sind überall: in Flughäfen, Hotels, Bibliotheken, Einkaufszentren und vielen anderen Orten. Sich schnell und kostenlos mit dem Internet zu verbinden, war noch nie so einfach. Doch so praktisch diese Netzwerke auch sind – für Cyberkriminelle sind sie ein echtes Einfallstor.
3 Minuten
Vergabe der UKW-Konzessionen für Radios 2027 bis 2034
Das Bundesamt für Kommunikation BAKOM hat das Verfahren für die Vergabe der UKW-Funkkonzessionen zur Verbreitung von Radioprogrammen ab 2027 festgelegt. Die SRG und Privatradios mit Leistungsauftrag können auf Gesuch hin ihre bisherigen Frequenzen weiter nutzen. SRG vor UKW-Rückkehr?
3 Minuten
21. Apr 2026
Lederarmbänder werden zu Stromspeichern
Forscher der Jilin-Universität machen aus ledernen Jacken, Trachtenhosen und Uhrarmbändern Batterien. Dabei bleibt ihre ursprüngliche Funktion erhalten.
3 Minuten
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Kommentare