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SWISS führt 2024 Internet auf der Kurzstreckenflotte ein

SWISS plant ihre gesamte Kurzstreckenflotte ab dem Winter 2024/2025 sukzessive mit Breitband-Internetzugang auszustatten. Für den Gebrauch von Chat- und Messenger-Dienste wird das Internet gratis sein.
© (Quelle: Swiss)

Die Ausrüstung umfasst insgesamt 59 Flugzeuge des Typs Airbus A220 und Airbus A320. Analog der Langstrecke profitieren damit die Fluggäste von SWISS künftig auch auf Europa-Flügen von Gratis-Internet für Chat-Dienste und Angeboten für erweiterte Funktionen wie E-Mail, Surfen im Internet und Social Media.

Swiss International Air Lines (SWISS) bietet ihren Kunden zukünftig auf dem gesamten Streckennetz Breitband-Internetzugang. Ab dem Winter 2024/2025 wird die komplette Kurzstreckenflotte ausgerüstet. Dies erfolgt im Zuge eines Lufthansa Group-weiten Roll-Out und umfasst bei SWISS insgesamt 30 Flugzeuge des Typs A220 sowie 29 Flugzeuge der A320/321-Familie. Die Langstreckenflotte hatte SWISS bereits ab 2016 sukzessive mit Breitband-Internet ausgestattet.

Gratis-Internet für Chat-Dienste

SWISS wird analog der Langstrecke ihren Kunden auch auf den Europa-Flügen kostenlosen Internetzugang für den Gebrauch von Chat- und Messenger-Diensten wie beispielsweise «WhatsApp» oder «Facebook Messenger» offerieren. So können Fluggäste während der gesamten Flugzeit unlimitiert und kostenfrei Text- und Bildnachrichten versenden und empfangen. Das Surfen auf Internetseiten und die Nutzung von E-Mail-Programmen oder Social-Media-Plattformen sowie Streaming- und VPN-Dienste stehen den Fluggästen ebenfalls zur Verfügung und können auf Wunsch erworben werden.

Zuverlässige und nachhaltigere Technologie

Das Internet funktioniert mit einer neuen, hybriden Technologie namens EAN (European Aviation Network). Sie kombiniert eine Satellitenverbindung mit bodenbasierter Funktechnologie und sorgt für eine zuverlässige Breitband-Internetverbindung. Die neue Technologie ist ausserdem auch in Bezug auf die Nachhaltigkeit fortschrittlich: Das Gesamtgewicht des Systems ist deutlich geringer im Vergleich zu bisherigen Technologien, was zu einem reduzierteren Kerosinverbrauch und entsprechend kleinerem CO2-Ausstoss führt.

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