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SwissPass wird künftig in Deutschland hergestellt

Ob Halbtax, GA oder Strecken-Abo: Wer ein ÖV-Abo hat, kommt am SwissPass der SBB nicht vorbei. Künftig wird die Kundenkarte von einer Firma aus Bamberg hergestellt.

Der SwissPass wird nicht nur fürs GA genutzt, sondern kann auch als Skibillett verwendet werden oder um das Mobility-Auto zu öffnen

© (Quelle: swisspass.ch)

Wer ein Generalabonnement (GA) oder ein Halbtax besitzt, trägt einen SwissPass im Portemonnaie mit sich herum oder hat ihn virtuell in der SBB-Mobile-App hinterlegt. Der SwissPass wird künftig von einer deutschen Firma aus Bamberg hergestellt, der TCS Cards & Services GmbH, schreibt die «NZZ am Sonntag» (lesbar für Abonnenten oder wenn man sich registriert).  

TCS Cards & Services GmbH wird die SBB-Kundenkarte gemäss Bericht für knapp 7 Millionen Franken anfertigen. Bisher wurde die rote Kundenkarte der SBB im Aargau hergestellt – von der Firma Gemalto, einem Unternehmen in niederländischem Besitz. Da der Vertrag auslief, wurde der Auftrag neu ausgeschrieben, so die «NZZ am Sonntag». Die deutsche GmbH hat offenbar noch ein anderes Schweizer Unternehmen ausgestochen.

Den SwissPass kann man auch als Skibillett verwenden, als Türöffner für das Mobility-Auto nutzen oder damit ein PubliBike ausleihen.

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