Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Swisstopo bringt die interaktive «Base Map»

Das Bundesamt für Landestopografie swisstopo erweitert das Angebot in der kostenlosen App mit einer interaktiven Karte. Die neue «Base Map» ist für die mobile Nutzung optimiert und enthält zahlreiche Points of Interest (POI) mit vielen Informationen und Echtzeitdaten.
© (Quelle: swisstopo)

Neben den vertrauten Funktionen der App, können die Nutzerinnen und Nutzer neu mit der Karte interagieren: Die «Base Map» verknüpft die swisstopo-eigenen Daten mit jenen von Partnerorganisationen. Kontaktdaten und Echtzeitinformationen werden direkt in der Karte über interaktive Kartenelemente wie Points of Interest angezeigt. Diese sind vor allem für den Outdoor-Bereich hilfreich. So sind beispielsweise aktuelle Abfahrten öffentlicher Verkehrsmittel, Wetterdaten von MeteoSchweiz oder Informationen zu Berghütten des SAC abrufbar. Damit ist die «Base Map» die ideale Ergänzung zur bewährten Landeskarte.

Beste Kartenqualität mit wenig Datenmenge

Die «Base Map» wurde speziell für die Darstellung von Kartenausschnitten auf Handy-Displays optimiert: swisstopo hat das typische Schweizer Kartendesign aufgefrischt und übersichtlicher gestaltet, um die Leserbarkeit zu vereinfachen. Zudem lässt sich die «Base Map» stufenlos zoomen und benötigt deutlich weniger Speicherplatz als ihre Vorgängerinnen. Damit ist sie auch offline in abgelegenem Gelände in bester Kartenqualität verwendbar.

Weiterentwicklung dank Partizipation

Die «Base Map» steht mit dem neusten Update der swisstopo-App gratis zur Verfügung. Mit dieser ersten Version will swisstopo Erfahrungen sammeln. Anschliessend werden die Bedürfnisse der Userinnen und User anhand einer Umfrage weiter konkretisiert und die «Base Map» entsprechend den Feedbacks weiterentwickelt. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem Ausbau des Angebots an Points of Interest, der weiteren Integration von Echtzeitinformationen sowie deren Visualisierung.

Neue Luftbildkarte

Zusätzlich zur «Base Map» wird auch eine neue Luftbildkarte in der App integriert. Diese kombiniert die aktuellen Luftbilder mit überlagerten kartografischen Elementen. Dadurch wird die Orientierung und Lesbarkeit der Luftbilder erhöht.

Hier noch unser Video zur "alten" swisstopo-App ohne «Base Map».

Kommentare

Apps Navigation Smartphones Schweiz Smartphone & Apps
Anzeige
Anzeige

Neueste Beiträge

Honor: Neue Oberklasse mit zwei Modellen der 600-Serie
Die neuen Honor-Smartphones 600 und 600 Pro sollen in der Oberklasse mit schnellen Snapdragon-Prozessoren und umfangreichen KI-Funktionen der Kameras punkten.
3 Minuten
6. Mai 2026
Stromverbrauch und Effizienzpotenziale von Rechenzentren in der Schweiz
2024 betrug der Stromverbrauch der Rechenzentren in der Schweiz 2,1 TWh, was ungefähr 3,6 Prozent des Gesamtverbrauchs entspricht. Bis 2030 wird ein Anstieg des Stromverbrauchs der inländischen Rechenzentren auf 2,5 bis 3,2 TWh erwartet. 
3 Minuten
ggs netz übernimmt sämtliche Kommunikationsnetze der GIB-Solutions
Die ggs netz ag übernahm per 1. Mai 2026 sämtliche Kommunikations-netze der GIB-Solutions AG. Mit der Transaktion kommen rund 10’000 Digitalanschlüsse hinzu. Die übernommenen Netze werden künftig über die neu gegründete Tochtergesell-schaft ggs plus ag betrieben.
3 Minuten

Das könnte Sie auch interessieren

Publireportage
Ist öffentliches WLAN sicher? Das solltest du wissen
Öffentliche WLAN-Netze sind überall: in Flughäfen, Hotels, Bibliotheken, Einkaufszentren und vielen anderen Orten. Sich schnell und kostenlos mit dem Internet zu verbinden, war noch nie so einfach. Doch so praktisch diese Netzwerke auch sind – für Cyberkriminelle sind sie ein echtes Einfallstor.
3 Minuten
Vergabe der UKW-Konzessionen für Radios 2027 bis 2034
Das Bundesamt für Kommunikation BAKOM hat das Verfahren für die Vergabe der UKW-Funkkonzessionen zur Verbreitung von Radioprogrammen ab 2027 festgelegt. Die SRG und Privatradios mit Leistungsauftrag können auf Gesuch hin ihre bisherigen Frequenzen weiter nutzen. SRG vor UKW-Rückkehr?
3 Minuten
21. Apr 2026
Lederarmbänder werden zu Stromspeichern
Forscher der Jilin-Universität machen aus ledernen Jacken, Trachtenhosen und Uhrarmbändern Batterien. Dabei bleibt ihre ursprüngliche Funktion erhalten.
3 Minuten
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Kommentare