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Lesedauer 2 Min.

Vorsicht vor dringenden Unterstützungsanfragen

Plötzlich meldet sich ein Bekannter per Telefon, Messenger oder E-Mail und macht eine Notlage geltend. Achtung: Hinter der dringenden Anfrage könnten auch Betrüger stecken.

Die Fake-Mail

© (Quelle: Cybercrimepolice)

cybercrimepolice.ch der Kantonspolizei Zürich muss wieder eine Warnung aussprechen. Konkret geht es dieses Mal um Fake-Unterstützungsanfragen über verschiedene Kanäle.

Die Betrugsmasche

Die Cyberkriminellen übernehmen beispielsweise den E-Mail-Account eines Bekannten mittels Hacking oder Phishing oder täuschen dessen Identität mit anderen Mitteln (Spoofing, Kopieren des echten Accounts, etc.) vor.

Danach schicken die Betrüger Nachrichten im Namen des Bekannten an die potenziellen Opfer und täuschen einen Notfall vor. Wenn der E-Mail-Account gehackt wurde, gehen die Anfragen an die Personen, die sich im Adressbuch des Accounts befinden.

© Quelle: cybercrimepolice

In den meisten Fällen geht es um dringende Zahlungen, die für den angeblichen Freund gemacht werden müssen. Dazu soll der Betroffene beispielsweise iTunes-Karten in einem bestimmten Wert kaufen. Der Code auf der Rückseite der Karte soll dann den Tätern zugestellt werden.

© Quelle: cybercrimepolice

Was muss ich tun

  • Prüfen Sie genau, von wem die Anfrage kommt und ob diese plausibel ist.
  • Kontaktieren Sie bei Zweifel die Person, welche die Anfrage gesendet hat, über einen anderen Kommunikationskanal.
  • Informieren Sie die Person, deren Account allenfalls von den Betrügern übernommen wurde.

Ich habe bereits Codes übermittelt oder anderweitig eine Zahlung getätigt

Begeben Sie sich nach telefonischer Voranmeldung zu Ihrer örtlichen Stelle der Kantonspolizei und erstatten Sie Anzeige.

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