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Lesedauer 2 Min.

WSL wird Open Source

Microsoft öffnet das Linux-Fenster noch weiter für Windows Nutzer
© (Quelle: EMGenie)

Was lange nur für Devs mit tiefem Terminal-Faible relevant schien, wird jetzt offiziell freigegeben: Microsoft hat das Windows Subsystem for Linux (WSL) unter eine Open-Source-Lizenz gestellt. Genauer gesagt: Ab sofort steht WSL unter der MIT-Lizenz auf GitHub bereit – inklusive der vollständigen Kernel-Integration.

Was bedeutet das konkret? Entwickler können WSL jetzt vollständig durchschaubar, veränderbar und für eigene Projekte adaptierbar nutzen. Und das in einem offiziellen Microsoft-Projekt, nicht als Hobby-Fork.

Ziel: Die Community soll stärker eingebunden werden – etwa für neue Features, Bugfixes oder Sicherheits-Patches.

Das dürfte nicht nur Linux-Fans freuen, sondern auch alle, die in hybriden Windows-Linux-Umgebungen arbeiten – etwa in DevOps, ML-Prototyping oder Webentwicklung mit Node, Python & Co.

Kurz: Microsoft spielt weiter auf Team „Open Source“, und WSL wird von einem praktischen Tool zu einer echten Plattform.

Der Code von WSL

Der offizielle Blogbeitrag

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