Simon Lermen vom Forschungsinstitut MATS Research und Kollegen der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETHZ) nutzen KI-gestützte grosse Sprachmodelle zum Aufdecken von Klarnamen im Internet.
Kurz nach der Veröffentlichung eines Artikels geschriebene Kommentare enthalten häufiger Hass und Drohungen als später gepostete Kommentare. Das zeigt eine Zeitanalyse von Forschern der Universität Göteborg.
Ein KI-Coach der Stanford University für Wissenschaftler verbessert die Qualität von Peer Reviews erheblich und macht sie für Autoren klarer und hilfreicher.
Nutzer mit geringeren Englischkenntnissen, weniger formaler Bildung und nicht-amerikanischer Herkunft erhalten von KI-Chatbots schlechtere, oft falsche Infos.
Digitale Währungen, deren Wert an stabile Referenzen wie den US-Dollar, den Euro oder Rohstoffe wie Gold gebunden ist, werden zunehmend nicht nur für den Handel, sondern auch als "Alltagsgeld" verwendet.
Forscher im UK haben ein virtuelles und zugleich KI-basiertes Testgelände für selbstfahrende Autos entwickelt, um seltene, besonders risikobehaftete Fahrszenarien zu erstellen, aus denen Fahrzeuge lernen können, wie sie darauf am besten reagieren.
Ingenieure von Cyborg Dynamics Engineering und der Griffith University haben mobile unbemannte Feuerlöschroboter auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI) entwickelt, die autonom gegen Brände vorgehen.
Forscher der Technischen Universität Wien (TU Wien) haben gemeinsam mit dem Speichertechnologie-Unternehmen Cerabyte den eigenen Angaben nach kleinsten QR-Code der Welt entwickelt.
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