Social-Media-Posts über Arbeitslosigkeit können die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung bis zu zwei Wochen früher als die Veröffentlichung der offiziellen Daten vorhersagen.
Laut Forschern des Merrimack College beeinflussen Anweisungen das Erinnern stärker als bisher vermutet. Ausgeschlafenheit und Emotionen sind eher untergeordnet.
Google & Co. verlieren bei jüngeren Usern an Boden. Zwar bleiben Suchmaschinen laut einer am Jahresanfang von Claneo durchgeführten US-Umfrage das Standardtool für Allgemeinwissen, denn 72 Prozent nutzen sie mehrmals in der Woche.
Der Besitz eines Smartphones von Mädchen und Jungen unter 13 Jahren steht mit einer schlechteren psychischen Gesundheit und einem geringeren Wohlbefinden im frühen Erwachsenenalter in Zusammenhang.
Die neuronale Synchronität des Gehirns passt sich an verschiedene Situationen flexibel an. Das haben Forscher der Johannes Gutenberg-Universität Mainz erstmals nachgewiesen.
Laut Jayedi Aman von der University of Missouri wird das künftige Design von Städten so sehr von menschlichen Erfahrungen gesteuert sein wie von tatsächlichen Materialien.
Die Nutzung elektronischer Geräte am Abend im Bett erhöht das Risiko von Schlaflosigkeit um bis zu 59 Prozent. Zudem verringert sich laut einer Studie des Norwegian Institute of Public Health die Schlafzeit um 24 Minuten.
Fast jeder zweite junge Erwachsene ist aufgrund der vielen digitalen Möglichkeiten zum Thema Dating und Partnersuche verwirrt. Zu dem Ergebnis kommt eine Umfrage der Ethophilia Research Foundation.
Immer mehr Australier machen sich darüber Sorgen, dass die Social-Media-Riesen daran scheitern, Internet-Betrügereien zu stoppen und diese sogar noch fördern, wie eine Studie der Australian Banking Association (ABA) zeigt.
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