AST SpaceMobile baut ein Satellitensystem, das die Vorteile des chinesischen "Tiantong" und "Starlink" von Elon Musk in sich vereint. Das weltraumgestützte Mobilfunknetz kann eine Verbindung zu jedem unveränderten Telefon auf der Erde herstellen
"Anstatt an Strassenecken herumzuhängen, hängen sie in den sozialen Medien ab." So beschreibt Kriminologe Francesco Carlo Campisi von der Université de Montréal die Online-Gewohnheiten kanadischer Strassenbanden.
Sportler, Verkehrsteilnehmer und andere Menschen, die körperlich gefährdet sind, können sich künftig mit einem von Forschern der Northwestern University und der Duke University entwickelten "Kettenhemd" aus Kunststoff vor Verletzungen schützen.
Informatiker Daniel Vogel von der University of Waterloo hat eine Software zur Kaffeebestellung mit den Füssen entwickelt. Eine bestimmte Bewegung mit den Füssen während des normalen Gehens wird somit als Befehl für ein Gerät interpretiert.
Jiang Changlong vom Hefei Institute of Physical Science der Chinesischen Akademie der Wissenschaften hat einen Echtzeit-Fluoreszenzdetektor entwickelt, der in Echtzeit Aufschluss über den Zustand eines Weines gibt.
Der Hunde-Tracker "Satellai" von Huami Technlogies braucht kein Mobilfunksignal, auch wenn dieser ihn nutzen kann. Findet das Gadget eine Verbindung, wird auf Satellitenkommunikation umgeschaltet.
Forscher der Tufts University um Eric Miller nutzen Künstliche Intelligenz zum Aufstöbern von Schmuggelwaee in Frachtcontainern mit einer Trefferquote von 98 Prozent. Um die Software zu trainieren, setzen die Experten auf Datensätze mit Bildern gebündelter Gegenstände.
An geeigneten Positionen könnten sie dort rund um die Uhr mit Solarstrom versorgt werden. Im Schatten wiederum ist es dort so kalt, dass die Kühlung der Server ohne grossen Energieaufwand möglich wäre.
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