KI-bearbeitete Bilder können darüber entscheiden, ob sich Menschen zu einem anderen hingezogen fühlen oder nicht. Das haben Forscher der University of Glasgow herausgefunden.
Forscher des University College London (UCL) kombinierten erstmals Funk- und optische Technologien miteinander und haben die gigantische Datenmenge von fast einem Terabyte in einer einzigen Sekunde übertragen.
64 Prozent der beliebtesten 1'000 Android-Apps, die Geräte-Fingerprinting nutzen, bergen für Unternehmen die Gefahr eines potenziellen Verlusts von Firmengeheimnissen. Zu dem Fazit kommen IT-Forscher des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie SIT.
Generative Künstliche Intelligenz (KI) ist voreingenommen, wie Forscher der Universität Agder nun nachgewiesen haben. Wird beispielsweise "Dall-E" als ein in ChatGPT integrierter Bildgenerator aufgefordert, Teenager darzustellen, haben die Bilder gemeinsame Merkmale.
Richtlinien grosser Social-Media-Betreiber in Bezug auf die Verwendung von KI-Bots sowie technischer Mechanismen zur Durchsetzung dieser Regeln können von KI-Bots leicht umgangen werden. Das haben Wissenschaftler der University of Notre Dame in Tests herausgefunden.
ChatGPT und andere Formen der generativen Künstlichen Intelligenz (KI), die nur Stichworte brauchen, um nach selbstständiger Recherche im Internet sinnvolle Texte herzustellen, können auch Terroristen anhand ihrer Äusserungen im Internet erkennen.
KI-generierte Texte ähneln am ehesten jenen, die männliche Studenten mit höherem sozioökonomischem Status und mehr sozialen Privilegien verfasst haben. Die technisch erstellen Stücke sind zudem weniger vielfältig als jene von Menschen.
Vermisste Menschen, die nicht so leicht zu finden sind, weil sie etwa im Wald teilweise verdeckt sind, lassen sich mit einer neuen Technik der Johannes Kepler Universität (JKU) besser identifizieren.
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