Menschen unter 28 Jahren, weniger Gebildeten, Konservativen und Frauen fällt es am schwersten, echte Nachrichten von Fake News zu unterscheiden. Das zeigt eine globale Studie mit mehr als 66'000 Teilnehmern.
Die Nutzung elektronischer Geräte am Abend im Bett erhöht das Risiko von Schlaflosigkeit um bis zu 59 Prozent. Zudem verringert sich laut einer Studie des Norwegian Institute of Public Health die Schlafzeit um 24 Minuten.
Batterien, die E-Autos zehntausende Kilometer fahren lassen und Smartphones ein Leben lang mit Strom versorgen, ohne sie aufladen zu müssen: Das verspricht Su-Il In vom Daegu Gyeongbuk Institute of Science & Technology.
Forscher der Universität Hongkong um Tatia M.C. Lee bringen Schlafmangel mit Hirnschäden in Zusammenhang. Abfallstoffe werden nicht mehr abtransportiert, Gedächtnisverlust und neurologische Störungen drohen.
Auf dem Weg zur Stromerzeugung durch die Fusion von Atomkernen ist ein neuer Rekord erzielt worden. Das Plasma konnte im Fusionsexperiment "WEST Tokamak" für gut 22 Minuten aufrechterhalten werden.
Forscher der Brigham Young University (BYU) wollen Kollisionen mit Drohnen dank eines Netzwerks kleiner kostengünstiger Radargeräte effektiv verhindern.
Intelligente Mikrofone mit KI-Technologie erfassen die Geräusche von Tieren an einem bestimmten Ort. Das System hat das Start-up Synature entwickelt, das aus der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne hervorgegangen ist.
Aus Hunderten Metern Entfernung lässt sich künftig ein Gesicht erkennen, jedenfalls für geübte Augen. Das klappt sogar, wenn es hinter einem Tarnnetz verborgen ist, und bei Nebel.
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