Natürlich wirkende Farben und Kontraste, gute Fotos im Dunkeln sowie viele Megapixel sind kaufrelevant. Gut zwei von drei deutschen Smartphone-Nutzern ist die Frontkamera mit entsprechenden Features besonders wichtig.
Smartphone-, Laptop- oder Tablet-User, die stundenlang auf das Display starren, werden weniger von Informationsüberflutung gepeinigt als diejenigen, die alle paar Minuten ihr Gerät zücken.
Stundenlanges Computerspielen kann Gamer in eine Depression führen. Das haben Forscher der SWPS-Universität und der Stefan-Batory-Akademie für Angewandte Wissenschaften ermittelt.
Tracking, Wearables und künstliche Intelligenz verändern den Sport grundlegend. Mit der neuen Studienrichtung «Data Science & AI for Sports» positioniert sich die Hochschule für Informatik FHNW in einem wachsenden Zukunftsfeld.
Simon Lermen vom Forschungsinstitut MATS Research und Kollegen der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETHZ) nutzen KI-gestützte grosse Sprachmodelle zum Aufdecken von Klarnamen im Internet.
Kurz nach der Veröffentlichung eines Artikels geschriebene Kommentare enthalten häufiger Hass und Drohungen als später gepostete Kommentare. Das zeigt eine Zeitanalyse von Forschern der Universität Göteborg.
Berufseinsteiger erledigen an ihrem ersten Arbeitsplatz wegen Künstlicher Intelligenz (KI) immer weniger Routineaufgaben und erwerben auch nicht mehr nebenbei spezielle Qualifikationen durch die Zusammenarbeit mit erfahrenen Kollegen.
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