Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 2 Min.

3D-Fernsehen: Es ist vorbei – aber warum?

Die 3D-TV-Begeisterung nimmt rapide ab. Nicht nur bei den Kunden, sondern auch bei den Herstellern. Wieso?
PcTipp
PcTipp
© Quelle: PCtipp.ch

Es lässt sich kaum leugnen: 3D-Fernseher sind vom Aussterben bedroht. Hersteller wie LG und Sony meldeten bereits, dass ihre neuen OLED-Fernseher keinen 3D-Support mehr bieten werden. Ehrlich: Das wundert mich nicht besonders. Das dreidimensionale Fernsehen hat es verpasst, die «nächste Stufe» des Fernsehens zu werden. Stattdessen blieb es ein «nice to have», mit dem man beim Nachbarn angibt. Heute ist schnelles Fernsehen auf mobilen Geräten angesagt. Selbst Fans setzen heute eher auf VR.

Zusätzliche Geräte wie 3D-Brillen brauchen Zeit zum Montieren und sie kosten Geld. Gemessen daran ist das «Plus» beim Fernsehen doch eher bescheiden. Nicht zu vergessen ist auch der soziale Aspekt. Film- oder Fernsehabende sind ein gesellschaftliches Ereignis. Es wird gegessen, sich unterhalten – da möchte man sich nicht durch eine Brille abkapseln und ausschliesslich auf den Film fokussiert sein. Selbst im Kino, wo sich diese Technologie eher durchgesetzt hat, heisst 3D für mich: höheres Eintrittsgeld, nervige Brille, verschwommenes Bild.  

Kommentare

Fernseher Bildbearbeitung Firmen Videos Virtual Reality Software & Tools
Anzeige
Anzeige

Neueste Beiträge

ggs netz übernimmt sämtliche Kommunikationsnetze der GIB-Solutions
Die ggs netz ag übernahm per 1. Mai 2026 sämtliche Kommunikations-netze der GIB-Solutions AG. Mit der Transaktion kommen rund 10’000 Digitalanschlüsse hinzu. Die übernommenen Netze werden künftig über die neu gegründete Tochtergesell-schaft ggs plus ag betrieben.
3 Minuten
Honor: Neue Oberklasse mit zwei Modellen der 600-Serie
Die neuen Honor-Smartphones 600 und 600 Pro sollen in der Oberklasse mit schnellen Snapdragon-Prozessoren und umfangreichen KI-Funktionen der Kameras punkten.
3 Minuten
6. Mai 2026
Stromverbrauch und Effizienzpotenziale von Rechenzentren in der Schweiz
2024 betrug der Stromverbrauch der Rechenzentren in der Schweiz 2,1 TWh, was ungefähr 3,6 Prozent des Gesamtverbrauchs entspricht. Bis 2030 wird ein Anstieg des Stromverbrauchs der inländischen Rechenzentren auf 2,5 bis 3,2 TWh erwartet. 
3 Minuten

Das könnte Sie auch interessieren

Publireportage
Ist öffentliches WLAN sicher? Das solltest du wissen
Öffentliche WLAN-Netze sind überall: in Flughäfen, Hotels, Bibliotheken, Einkaufszentren und vielen anderen Orten. Sich schnell und kostenlos mit dem Internet zu verbinden, war noch nie so einfach. Doch so praktisch diese Netzwerke auch sind – für Cyberkriminelle sind sie ein echtes Einfallstor.
3 Minuten
Vergabe der UKW-Konzessionen für Radios 2027 bis 2034
Das Bundesamt für Kommunikation BAKOM hat das Verfahren für die Vergabe der UKW-Funkkonzessionen zur Verbreitung von Radioprogrammen ab 2027 festgelegt. Die SRG und Privatradios mit Leistungsauftrag können auf Gesuch hin ihre bisherigen Frequenzen weiter nutzen. SRG vor UKW-Rückkehr?
3 Minuten
21. Apr 2026
Lederarmbänder werden zu Stromspeichern
Forscher der Jilin-Universität machen aus ledernen Jacken, Trachtenhosen und Uhrarmbändern Batterien. Dabei bleibt ihre ursprüngliche Funktion erhalten.
3 Minuten
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Kommentare