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Lesedauer 2 Min.

Im Test: Swisscoms mobiler Kommunikator Ogo

Unterwegs E-Mails schreiben oder mit anderen Nutzern chatten, das verspricht Ogo. Der PCtipp hat das neue Gerät aus dem Hause Swisscom genauer unter die Lupe genommen.
© Quelle: PCtipp.ch

"Aufklappen und chatten. Wann und wo du willst", heisst es auf der Website zu "Ogo", dem neusten Wurf von Swisscom [1]. Das Gerät mit dem trendigen Namen ist ein tragbarer Instant Messenger: Mit ihm können Sofortnachrichten mit anderen Ogo-Nutzern oder PC-Anwendern ausgetauscht werden. Als Software nutzt es Microsofts MSN Messenger. Der Plauderzwerg kann aber noch mehr: Anwender erstellen und rufen mit ihm E-Mails ab, und zwar für bis zu fünf verschiedene Adressen. Eingerichtet ist Ogo in kurzer Zeit; alle wichtigen Schritte werden von Assistenten erklärt. Auch die Bedienung gefällt: Selbst ohne Handbuch findet man sich schnell zurecht, mit der Minitastatur lassen sich Texte flott eingeben, für wichtige Funktionen gibts Schnellzugrifftasten. Dank seiner Grösse passt Ogo in jede Hosentasche.

© Quelle: PCtipp.ch

Soviel des Lobes. Leider hat Swisscoms Taschen-Kommunikator ein grosses Manko: Er bietet zu wenig. Mit Ogo lässt sich nicht telefonieren, lassen sich keine SMS versenden und kann auch nicht gesurft werden. Das Gerät ersetzt also keinesfalls ein Handy.

Fazit: Ogo hätte das Potenzial zu einem wirklich "coolen" Gerät, leider fehlen im wichtige Features wie SMS-Unterstützung und Browser. Dazu kommt der Preis: Ogo ist momentan nur in Kombination mit einem Abo zu haben (2-Jahresabo 49 Franken, 1-Jahresabo 149 Franken). Das Abo kostet monatlich 19 Franken - recht happig für die angestrebte, jugendliche Zielgruppe. Denn auch mit Ogo fällt weiterhin die Handy-Rechnung an.

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