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Komoot modernisiert Design und kündigt weitere Funktionen an

Komoot führt ein überarbeitetes Design für Web und App ein. Es ist der Auftakt einer neuen Produkt-Roadmap mit weiteren Funktionen für Routenplanung, Inspiration und Community.

Vergleich vor und nach der Umgestaltung: Komoot setzt auf ein klareres, moderneres Design.

© (Quelle: Komoot)

Komoot, eine der führenden Outdoor-Apps für Navigation und Routenplanung, hat ein überarbeitetes Design veröffentlicht. Die Web-Version ist bereits weltweit verfügbar, die App-Version folgt bis Ende September 2025. Kernfunktionen und Bedienlogik bleiben erhalten, ergänzt durch modernisierte Farben, Schriften und Symbole. Fotos von Touren werden stärker betont, was die Auswahl aus den über 87 Millionen vorhandenen Bildern erleichtert.

Nutzerfeedback als Basis

Das Redesign entstand in enger Zusammenarbeit mit der Community. Das Team führte 110 persönliche Interviews und mehr als 3.000 Umfragen durch. Laut Komoot bevorzugen über 80 Prozent der Befragten die neue Gestaltung, weitere 15 Prozent bewerteten sie gleichwertig zur bisherigen Version.

Seit der Übernahme durch Bending Spoons hat Komoot in den letzten fünf Monaten über 50 Verbesserungen veröffentlicht. Nun liegt eine Roadmap vor, die für die kommenden Monate zentrale Entwicklungen skizziert. Schwerpunkt sind Inspiration und Routenplanung. Dazu gehören erweiterte Filtermöglichkeiten, Tourenbeschreibungen, individuelle Präferenzen sowie gespeicherte Orte im Web-Routenplaner.

Erweiterungen für unterwegs

Auch für die mobile Nutzung kündigt Komoot Neuerungen an. Geplant sind unter anderem ein Offline-Modus auf der Apple Watch und Live-Updates in der Smartphone-Navigation. Für 2025 sind Community-Heatmaps und optimierte Highlights vorgesehen. Diese sollen auf Erfahrungen der Nutzerinnen und Nutzer basieren und Empfehlungen für neue Touren erleichtern.

Die Weiterentwicklungen von Komoot sind auch für die Fahrradbranche relevant. Händlerinnen und Händler profitieren von einer Plattform, die stärker auf Inspiration setzt und damit Nachfrage nach neuen Touren und Fahrradausrüstung anregen kann. Hersteller finden in der Community-Integration Potenzial, um ihre Produkte sichtbar in den Nutzungskontext einzubetten.

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