Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 2 Min.

Lenovo bringt geräteübergreifende KI Qira

Lenovo zeigt auf der CES seine neue KI-Strategie: Die KI-Assistentin Qira soll auf allen Geräten des Herstellers und auch den Produkten der Tochter Motorola zur Verfügung stehen.
© (Quelle: Lenovo)

Im Rahmen der CES hat Lenovo seine Strategie für das Thema Künstliche Intelligenz vorgestellt. Eine zentrale Rolle soll dabei die Assistenz namens Qira spielen. Sie wird auf allen Geräten des Herstellers und auch den Produkten der Tochter Motorola zum Einsatz kommen - dabei arbeitet sie auf PCs mit Windows zusammen und auf Smartphones mit Android.

Qira soll dank des Verständnisses von spezifischen Anwendungsszenarien und ihrem Kontext die Interaktion mit den Geräten, Anwendungen und digitalen Diensten des Nutzers neu definieren. Dabei soll die KI nicht mehr als App-basiertes Werkzeug agieren, sondern im Hintergrund auf Systemebene nahtlos über alle Geräte arbeiten und ständig präsent sein.

Der Anwender kann entschieden, ob und wie er sie aufruft. Dabei sollen Funktionen der KI auch offline durch lokale Installationen auf dem jeweiligen Smartphone oder PC nutzbar sein, als Cloud wird Microsoft Azure genutzt. Als Basis soll Qira die Daten des Nutzers auswerten, die er über die Nutzung der verschiedenen Endgeräte generiert und diese immer weiter optimieren, sodass ein genaues Bild seiner Bedürfnisse entsteht.

Als Anwendungsbeispiele nennt Lenovo automatische Transskripte oder Übersetzungen von Meetings oder das Verfassen von Texten, die dem Ton des Anwenders entsprechen.

Der Start auf Endgeräten von Lenovo soll noch im ersten Quartal erfolgen. Wann Qira auch hierzulande und in deutscher Sprache eingeführt wird, nannte Lenovo noch nicht.

Kommentare

Lenovo Künstliche Intelligenz KI & Trends
Anzeige
Anzeige

Neueste Beiträge

Echtzeittext - Bundesrat schafft Grundlage für neue Notruffunktion
Der Bundesrat hat mehrere Verordnungen angepasst, um ein sicheres Notrufsystem zu fördern. In Zukunft können Menschen in Notlage die Notdienste von Polizei, Feuerwehr und Sanität per Echtzeittext auf den Smartphones auch schriftlich erreichen. 
3 Minuten
ggs netz übernimmt sämtliche Kommunikationsnetze der GIB-Solutions
Die ggs netz ag übernahm per 1. Mai 2026 sämtliche Kommunikations-netze der GIB-Solutions AG. Mit der Transaktion kommen rund 10’000 Digitalanschlüsse hinzu. Die übernommenen Netze werden künftig über die neu gegründete Tochtergesell-schaft ggs plus ag betrieben.
3 Minuten
Stromverbrauch und Effizienzpotenziale von Rechenzentren in der Schweiz
2024 betrug der Stromverbrauch der Rechenzentren in der Schweiz 2,1 TWh, was ungefähr 3,6 Prozent des Gesamtverbrauchs entspricht. Bis 2030 wird ein Anstieg des Stromverbrauchs der inländischen Rechenzentren auf 2,5 bis 3,2 TWh erwartet. 
3 Minuten

Das könnte Sie auch interessieren

Publireportage
Ist öffentliches WLAN sicher? Das solltest du wissen
Öffentliche WLAN-Netze sind überall: in Flughäfen, Hotels, Bibliotheken, Einkaufszentren und vielen anderen Orten. Sich schnell und kostenlos mit dem Internet zu verbinden, war noch nie so einfach. Doch so praktisch diese Netzwerke auch sind – für Cyberkriminelle sind sie ein echtes Einfallstor.
3 Minuten
Vergabe der UKW-Konzessionen für Radios 2027 bis 2034
Das Bundesamt für Kommunikation BAKOM hat das Verfahren für die Vergabe der UKW-Funkkonzessionen zur Verbreitung von Radioprogrammen ab 2027 festgelegt. Die SRG und Privatradios mit Leistungsauftrag können auf Gesuch hin ihre bisherigen Frequenzen weiter nutzen. SRG vor UKW-Rückkehr?
3 Minuten
21. Apr 2026
Lederarmbänder werden zu Stromspeichern
Forscher der Jilin-Universität machen aus ledernen Jacken, Trachtenhosen und Uhrarmbändern Batterien. Dabei bleibt ihre ursprüngliche Funktion erhalten.
3 Minuten
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Kommentare