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Lesedauer 4 Min.

Monitor-Kauf: so sparen Sie Strom – und Geld

Monitore können echte Stromfresser sein. Mit einem effizienten Gerät tun Sie nicht nur Gutes für die Umwelt, sondern entlasten auch Ihr Portemonnaie.
© (Quelle: EIZO)

Haben Sie sich beim Kauf eines Monitors schon einmal Gedanken um den Stromverbrauch gemacht? Das lohnt sich: Ein herkömmlicher Computerbildschirm verbraucht im Betrieb mit rund 40 Watt mehr Strom als ein Notebook. Wer also viel am Bildschirm sitzt, belastet seine Stromrechnung spürbar. Deshalb zeigen wir Ihnen, worauf Sie beim Kauf eines Monitors achten sollten.

Darum sind Monitore Stromfresser

Grundsätzlich gilt: Je grösser ein Monitor ist, desto mehr Strom verbraucht er. Bedenken Sie deshalb bei der Wahl eines Monitors, wie sie ihn nutzen möchten. Gerade wer im Büro oder Home-Office mit mehreren Programmen gleichzeitig arbeitet, schätzt eine Grösse, bei der er mehrere Dokumente und Programme nebeneinander anordnen kann. Meistens reicht dafür eine Bildschirmdiagonale von 24 Zoll längstens aus. Es ist aber auf jeden Fall besser, einen grösseren statt zwei kleinerer Monitore an den Computer anzuschliessen.

Ein eingeschalteter Monitor verfügt in der Regel über eine konstant starke Hintergrundbeleuchtung – egal ob diese beim aktuellen Umgebungslicht und der angezeigten Inhalte überhaupt nötig ist. Hier verpufft viel Energie ohne sichtbaren Nutzen.

Ein Bildschirm verbraucht ausserdem auch konstant Energie, wenn der Computer ausgeschaltet ist und der Bildschirm sich in den Stromsparmodus verabschiedet. Diese liegt in der Regel zwischen 3 und 10 Watt – auch am Wochenende und während den Ferien.

Clevere Funktionen zum Stromsparen

All das muss nicht sein. Es gibt nämlich Monitore, die von Haus aus einen tiefen Verbrauch haben und ihre Leistung immer den aktuellen Bedingungen anpassen. Das kann auf verschiedene Weise geschehen:

  • Je nach Bildinhalt kann die Hintergrundbeleuchtung angepasst werden, sodass bis zu 30 Prozent Energie gespart werden, ohne dass sich die Bildqualität verringert. 

Hintergrundbeleuchtung kann angepasst werden

© Quelle: EIZO

  • Die Helligkeit des Bildschirms wird automatisch dem Umgebungslicht angepasst, wobei sogar zu 60 Prozent Energie eingespart werden.
  • Ein energieeffizienter Bildschirm sollte zudem zwingend über einen mechanischen Netzschalter verfügen, sodass beim Ausschalten gar kein Strom mehr verbraucht wird. 

    Mechanischer Netzschalter

    © Quelle: EIZO

    Unser Tipp: EIZO FlexScan EV2485 Swiss Edition

    EIZO hat in diesem Bereich seine Aufgaben gemacht, zum Beispiel mit dem EIZO FlexScan EV2485 Swiss Edition. Auffällig ist nicht nur der geringe Stromverbrauch von durchschnittlich nur gerade 12 Watt pro Stunde. Wird der Monitor nicht genutzt, kann er mit dem Netzschalter ganz vom Strom getrennt werden.

    EIZO FlexScan EV2485 Swiss Edition

    © Quelle: EIZO

    Der Monitor passt ausserdem die Hintergrundbeleuchtung den dargestellten Inhalten an: Der EcoView-Optimizer zeigt Medieninhalte optimal an, ohne dass die Nutzenden merken, dass die Hintergrundbeleuchtung reduziert wird.

    Ein Sensor misst ausserdem das Umgebungslicht. Mit Auto EcoView wird die Helligkeit je nach Umgebungslicht automatisch angepasst, sodass die Betrachtenden zu jeder Tageszeit ein optimales Bild vor sich haben. 

    Auto EcoView

    © Quelle: EIZO

    Mit all diesen Massnahmen spart man viel Strom ein – und damit auch Geld. Und das ohne bei anderen Funktionen Abstriche zu machen: Die Geräte sind ergonomisch designt, verfügen über Docking-Funktionen, eine präzise Farbsteuerung und sind kompromisslos multimediafähig.

    Mehr Infos zum EIZO FlexScan EV2485 Swiss Edition

    Nachhaltigkeit als Kernaufgabe

    Wie stark sich EIZO für die Nachhaltigkeit seiner Produkte einsetzt, zeigt sich auch bei der kürzlich erlangten Zertifizierung nach dem schwedischen TCO-Standard der neunten Generation. Die Kriterien sind gegenüber der vorherigen Generation so stark verschärft worden, dass EIZO zu den ersten Firmen gehört, die den Standard erfüllen. Dazu gehören folgende Neuerungen:

    • Verwendung von sicheren Flammschutzmitteln und Weichmachern
    • Verwendung von sicheren Reinigungsmitteln
    • Offenlegung der Umweltauswirkungen des gesamten Produktezyklus
    • Bewertung der Reparaturfreundlichkeit
    • Managementsysteme für Arbeit, Gesundheit, Sicherheit, Umwelt und Ethik auf der gesamten Lieferkette
    • Energiemanagementsystem nach ISO 50001

    Konkret bedeutet das für die EIZO-Monitore, dass sie aus umweltfreundlichen Materialien von hochwertiger Qualität hergestellt werden. Die Lebensdauer wird verlängert und die Geräte können im Bedarfsfall repariert werden. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

    Nachhaltigkeit zahlt sich aus

    Wer auf einen nachhaltigen Monitor von EIZO setzt, profitiert also gleich doppelt: Dank langer Lebensdauer spart man über die Jahre bei den Anschaffungskosten und dank geringem Energieverbrauch sinken auch die Energiekosten spürbar.

    Dass sich der Kauf von energieeffizienten Monitoren auch für Unternehmen lohnt, bestätigt Roland Kudelic, System Engineer und zuständig für Beschaffung Hard- und Software bei der Ausgleichskasse Basel-Stadt: «Im Vergleich zu Konkurrenzprodukten sparen wir mit EIZO Monitoren auch einiges an Strom und damit an Energie ein. Das rechnet sich ebenfalls kostenseitig und wir leisten einen aktiven Beitrag gegen den Klimawandel.»

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