Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Nun steigt die Trump-Familie auch noch in den Mobilfunkmarkt ein

Die Familie von US-Präsident Donald Trump steigt mit ihrem Namen in den Mobilfunkmarkt ein. Bald sollen mit „Trump Mobile“ ein eigener Handyvertrag und mit „T1“ ein Smartphone verkauft werden.
© (Quelle: Trump Mobile)

Die Trump-Familie steigt in das Mobilfunkgeschäft ein: In New York stellten Donald Trump Jr. und Eric Trump mit „Trump Mobile“ ein neues Angebot vor, das nicht nur ein eigenes Smartphone, sondern auch einen Mobilfunktarif umfasst – beides unter dem Label „Made in USA“. 

Die Trump Organization zeigt das goldene T1 Phone auch auf einer eigenen Webseite – wenn sie denn erreichbar ist. Die Ausstattung passt zu einem einfachen Gerät, wie es chinesische Hersteller anbieten: Zwei der drei Kameras haben nur 2 Megapixel, das AMOLED-Display soll 120 Hz haben, der Akku 5.000 mAh. Das „T1 Phone“ ist ein goldfarbenes Android-Gerät und soll ab September für 499 US-Dollar erhältlich sein soll. Bereits heute kann es für eine Anzahlung von 100 US-Dollar vorbestellt werden. 

Gleichzeitig kündigten sie den dazugehörigen Tarif „The 47 Plan“ an – aktuell ist Trump der 47. Präsident der USA, der Hintergrund der Namensgebung liegt auf der Hand. Der Tarif bietet für monatlich 47,45 US-Dollar unbegrenztes Telefonieren und Texten, Highspeed-Daten bis 20 GB, Zugang zu Telemedizin-Diensten, Pannenhilfe sowie internationale SMS. Technisch wird das Angebot über ein MVNO-Modell realisiert, das heisst, Trump Mobile nutzt die Netzinfrastruktur etablierter US-Provider. Die Kundenbetreuung soll ausschliesslich in den USA stattfinden. 

Laut den Betreibern handelt es sich beim T1 Phone um ein in den Vereinigten Staaten gefertigtes Gerät, mit Produktionsstandorten unter anderem in Alabama, Kalifornien und Florida. Branchenexperten äussern daran jedoch erhebliche Zweifel. Zwar sei es denkbar, dass bestimmte Montageschritte oder Endfertigungen in den USA erfolgen, jedoch fehle für eine komplette Produktion – insbesondere was Komponentenfertigung und Lieferketten betrifft – die notwendige Infrastruktur. Erste Geräte dürften daher, so die Einschätzung, aus Asien stammen.

Kommentare

Smartphones
Anzeige
Anzeige

Neueste Beiträge

Eventfrog führt KI-Assistenten für die Eventerfassung ein
Mit dem neuen KI-Assistenten Froggy können Veranstalter ihre Events per Text- oder Sprachnachricht erfassen. Die Anwendung übernimmt die Angaben automatisch in das Eingabeformular und fragt bei fehlenden Informationen nach.
2 Minuten
Neue Schweizer biometrische Identitätskarte erhältlich
Die neue biometrische Schweizer Identitätskarte ist seit dem 2. November 2026, erhältlich. Sie bietet eine zusätzliche Sicherheitsebene, entspricht den europäischen Standards und ist eine zukunftsorientierte Lösung für Reisen in die Europäische Union (EU).
3 Minuten
iWay senkt bei Glasfaser-Abos Preise und erhöht Geschwindigkeiten
Glasfaser bei iWay wird schneller oder günstiger, bei Neubestellungen entfällt ab sofort bei allen Abos für Internet, TV, Mobile und Telefonie die Mindestvertragsdauer.
2 Minuten

Das könnte Sie auch interessieren

Der Zenit für Gamer, Cosplayer und Fans von Star Wars
Fantasy Basel 2024: der grosse Rückblick
Sie war auch dieses Jahr die wichtigste Messe für Gamer, Cosplayer oder einfach für alle, die galaktische und fantastische Geschichten lieben. PCtipp hat die coolsten Bilder auf der Fantasy Basel 2024, der grössten Schweizer Comic Con, gesammelt.
3 Minuten
13. Mai 2024
Kritische Schwachstellen in PHP - Sicherheitsupdates sofort einspielen
Zwei kritische Schwachstellen in PHP können Angreifern ermöglichen, ohne Anmeldung Schadcode auf betroffenen Servern auszuführen. Sicherheitsupdates sind jetzt verfügbar. Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) empfiehlt, betroffene Systeme unverzüglich zu aktualisieren.
2 Minuten
21. Okt 2026
Sprachbarrieren überwinden
Alertswiss informiert, warnt und alarmiert neu auch in Leichter Sprache
Hunderttausenden Menschen in der Schweiz fällt das Lesen schwer. Informationen, Warnungen und Alarmmeldungen müssen aber auch für sie verständlich sein. Deshalb bietet das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) Meldungen in der Alertswiss-App neu auch in Leichter Sprache an.
4 Minuten
21. Okt 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Kommentare