Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

PCtipp-Test: DAB+-Radio Panasonic RF-D30BT

Ausstattung, Design und Preis sind die Pluspunkte von Panasonics DAB+-Radio RF-D30BT. Was das Gerät sonst noch drauf hat, verrät der Test.
© (Quelle: Panasonic)

Das DAB+-/FM-Radio zeichnet sich durch seine Mobilität, das Retro-Design und auch bezüglich der Klangqualität aus, und kann hier punkten. Der Reihe nach. Hersteller Panasonic lanciert für einen Strassenpreis von Fr. 127.- das rund 1,2 kg schwere Modell (26 × 15 × 8 cm, L × H × T), das zudem über einen Spritzwasserschutz (IPX4) verfügt. Der Einsatzbereich des Gerätes erstreckt sich vom Bad- oder Küchenradio bis hin zum Soundbox-Begleiter für unterwegs. Das Chassis besteht vorwiegend aus robustem Kunststoff und ist gut verarbeitet. Vorne sitzt der Breitbandlautsprecher, unten rechts das monochrome, zweispaltige Display, das den Anwender unter anderem über den Sender informiert. Auf der rechten Seite sind zwei Drehregler angebracht: Der obere ist für die Lautstärke zuständig, der untere dient zur schnellen Senderauswahl. Gegenüber, also links und hinter einer Gummiabdeckung versteckt, findet sich der Kopfhörer-Eingang (3,5 mm) und die Buchse, um das mitgelieferte Netzteil anzuschliessen und so das Radio kabelgebunden mit Strom zu versorgen. Wer auf Mobilität setzt, kann das Radio auch mittels vier Batterien (Typ: R14) betreiben. Der Schacht für die Batterien befindet sich auf der Rückseite des RF-D30BT.

Die Oberseite des DAB-Radios

© Quelle: Panasonic

Wiederum auf der Oberseite des Gerätes findet sich die Steuerzentrale. Hier lässt sich das Modell ein- und ausschalten, es können insgesamt 10 Favoriten-Sender den Senderplätzen zuordnet, oder auch Bluetooth aktiviert werden. Wird das Radio folglich mit einem Smartphone darüber synchronisiert, gibt es dessen Sound über die Box wieder. Neben dieser Drahtlos-Funktion verfügt das Radio über eine weitere Besonderheit: Mithilfe der im Chassis integrierten USB-Buchse, kann ein Smartphone, das mit dem Radio bereits via Bluetooth bereits gekoppelt ist, auch dann weiterbetrieben werden, wenn der Akku des Handys aufgebraucht ist. Denn in dem Fall wird das Smartphone über den USB-Port aufgeladen.

Test und Fazit

Die Inbetriebnahme zum Empfang von DAB-Radio geschieht innert nur einer Minute: Dazu wird zunächst die hintere dreh- und kippbare Stabantenne ausgefahren, danach das Gerät eingeschaltet, und oben auf den DAB-Button gedrückt. Fertig.

Das DAB-Radio kommt im Retro-Design und ist portabel

© Quelle: Panasonic

Im Anschluss sucht das Radio eigenständig sämtliche DAB-Sender in Reichweite ab. Bei uns fand das Gerät im Raum Zürich innert 45 Sekunden, die der Suchlauf andauerte, insgesamt 69 Sender. Wird auf einen anderen Sender gewechselt, geht das ebenso schnell, und dauert konkret nur 3 Sekunden. Die Soundqualität geht, gemessen an dem Lautsprechervolumen und zur Verfügung stehenden Platz, für die Box in Ordnung. Audiophile Klangnasen dürften sich an den mageren Höhen und recht schwachen Mittellagen stossen. Dafür kann aber der Bass umso mehr überzeugen. Panasonic gibt auf das Gerät eine zweijährige Bring-In-Garantie.

Fazit: Das Panasonic RF-D30BT ist ein elegantes DAB+-Radio. Ausstattung, Design, Soundqualität und Preis sind sehr gut kombiniert.

Testergebnis

Pros + Cons

  • Design
  • Ausstattung
  • Preis
  • magere Mittellage und Höhen beim Sound

Details:  DAB+-/FM-Radio für die Küche, Bad, Stube, Wecker, Stationstasten, USB-Ladebuchse, 3.5-mm-Klinkenstecker, Breitbandlautsprecher (10 cm)

Einordnung der Note: 1 = unbrauchbar • 1,5 = sehr schlecht • 2 = schlecht • 2,5 = ungenügend • 3 = genügend • 3,5 = ordentlich • 4 = gut • 4,5 = sehr gut • 5 = ausgezeichnet

Preis:  127.-

Infos: 

Kommentare

Hardware Panasonic Radio und Fernsehen
Anzeige
Anzeige

Neueste Beiträge

Harald A. Summa wird Chair der Internet Society
Harald A. Summa, Chairman der Initiative Diplomatic Council Quantum Leap (DCQL), ist zum Chair des Organization Member Advisory Council (OMAC) der Internet Society (ISOC) gewählt worden.
3 Minuten
«Lex Netflix»
Investitionen in das Schweizer Filmschaffen steigen 2025 um 25 Prozent
Seit dem 1. Januar 2024 gilt die im Filmgesetz verankerte Investitionspflicht für Unternehmen mit Fernseh- und Abrufdiensten. Sie müssen mindestens 4 Prozent ihrer in der Schweiz erzielten Bruttoumsätze in das Schweizer Filmschaffen investieren. Die Auswertung des Bundesamts für Kultur (BAK) für das Jahr 2025 zeigt, dass die Investitionen gegenüber dem Vorjahr um 25 Prozent zugenommen haben.
3 Minuten
10. Aug 2026
USA und 24 weitere Länder starten eine Allianz für 6G
Die nächste Mobilfunkgeneration 6G soll für offene und sichere Netzwerke stehen. Damit das umgesetzt wird, haben die USA und 24 weitere Länder - darunter auch Deutschland - eine globale Initiative gestartet.
2 Minuten
10. Aug 2026

Das könnte Sie auch interessieren

Testcenter
Ikea-Smart-Home im Test
PCtipp konnte die neue Symfonisk-Ständerlampe mit Sonos-Speaker, den smarten Hub Dirigera und den Luftreiniger Starkvind testen.
6 Minuten
6. Mär 2023
Powered by Video HUTT
Fensterputzroboter HUTT 10 im PCtipp-Test
Er robbt wie ein kleines Würmchen von links nach recht und oben nach unten: Der Fensterputzroboter HUTT 10 funktioniert dabei ganz ohne App und Smartphone, dafür aber mit einer cleveren Fernbedienung. Und er hat noch viel mehr auf dem Kerbholz, wie der Test zeigt. Plus: so schlägt sich der Hutt-10 im PCtipp-Video. 
5 Minuten
21. Jul 2026
Testcenter
Telemedizingerät TytoHome im Test
Wenn Laien zuhause selber Fieber messen, Herz- und Lungentöne aufzeichnen, den Rachen filmen und dann diese Daten einer Ärztin übermitteln – kann das in guter Qualität geschehen? Das Testresultat lesen Sie hier beim PCtipp.
6 Minuten
24. Feb 2021
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Kommentare