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Lesedauer 2 Min.

App-Tipp: PeakFinder

Diese App kostet einmalig einen Fünfliber. Dafür erkennt und benennt PeakFinder mehr als 1'000'000 Berge und kann auch offline genutzt werden.
© (Quelle:© PeakFinder.com)

Gehen Sie gerne wandern und fragen sich manchmal, auf welche Berge Sie da genau blicken? Sei es, weil der Schulunterricht sehr lange her ist, Sie in der Schule einen Fensterplatz hatten oder die Namen der Schweizer Berge für die Prüfungen jeweils nur ins Kurzzeitgedächtnis gepackt haben und jetzt nicht mehr wissen? Dafür gibt es heutzutage die App Peak Finder. PeakFinder kennt mehr als 1'000'000 Berge weltweit.

Erste Schritte

Nach dem ersten Öffnen der App müssen die Kartendaten Ihrer Umgebung geladen werden. Anschliessend funktioniert PeakFinder offline. Tippen Sie auf Weiter und erteilen Sie die Gerätestandort-Erlaubnis. Bestätigen Sie mit Ja die Installation der Daten. Dies dauert einen Moment (190 MB Speicherplatz benötigt). Tippen Sie nun entweder auf den GPS-Knopf unten rechts, um das Bergpanorama Ihres aktuellen Standorts zu sehen. Oder Sie tippen links oben auf das Fotokamera-Icon, um ein Foto zu machen. Wenn Sie auf den Auslöserbutton (rechts) tippen, überlagert PeakFinder das Kamerabild mit der Panoramadarstellung.

Download: Die Peak-Finder-App (Android, iOS) kostet 6 Franken. Entwickelt wurde die App von Fabio Soldati, der in Zürich wohnt.

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