Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Fasnachtsführer «Rädäbäng» wird digital

Basel Tourismus entwickelt in Zusammenarbeit mit dem Fasnachts-Comité zur Fasnacht 2026 die kostenlose «Basel City Guide»-App weiter. Sie ersetzt unter anderem den bisherigen kostenpflichtigen «Rädäbäng» und zwar neu dreisprachig, auf Baseldytsch, Deutsch und Englisch.
© (Quelle: Bider&Tanner)

Die «Basel City Guide»-App verbindet Vieles, was Fasnächtlerinnen und Fasnächtler, Einheimische, Gäste und Neulinge für das Erleben des immateriellen Unesco-Weltkulturerbes brauchen können. Sie vereint Informationen zur Veranstaltung mit City- und touristischen Angeboten, erleichtert den Zugang zu Service- und Verhaltenshinweisen und schlägt so eine Brücke zwischen aktiven Fasnächtlern, der lokalen Bevölkerung und auswärtigen Gästen – für ein gemeinsames, bereicherndes Fasnachtserlebnis:

Interaktive Karte mit Abmarschpunkten der Stammcliquen am Morgestraich und Cortège-Routen aller beim Comité angemeldeten Einheiten. Infos zur Kinderfasnacht, den Gugge-Konzerten, Schnitzelbänken sowie den Kehrausanlässen und Bummelsonntagen.

Hintergründe und Geschichte zur Basler Fasnacht, zur Blaggedde, und vor allem den Sujets. Die Rädäbäng-Inhalte werden auf der App verfügbar sein.

Service-Infos zu Verpflegung, typischen Fasnachtsgerichten, Anreise, Unterkünften, ÖV, WC-Standorten, Abläufen und Verhaltensregeln.

Damit wird der einzigartige Ablauf der Basler Fasnacht digital zugänglich – intuitiv navigierbar, mobil optimiert und ist während der gesamten Fasnachtszeit verfügbar.

«Wir suchten schon lange nach einer Möglichkeit, den Fasnachtsführer Rädäbäng zeitgemässer, sprich digital zu gestalten. Die technische Zusammenarbeit mit Basel Tourismus ermöglicht uns dies nun finanziell und technisch zu stemmen. Inhaltlich bleibt das Fasnachts-Comité und damit die angemeldeten Einheiten allein verantwortlich», sagt Stefanie Gloor, Ressort Kommunikation Fasnachts-Comité.

Die neue App ist nach den beiden erfolgreichen Event-Applikationen für ESC und Women’s Euro bereits das dritte Grossprojekt von Basel Tourismus im Bereich technischer Eventlösungen. Geplant ist, das digitale Angebot sukzessive auf weitere saisonale Highlights auszubauen.

Die Appfunktion steht ab dem 29. Dezember 2025 kostenlos zum Download zur Verfügung (iOS & Android). 

Kommentare

Apps Digitalisierung Smartphone & Apps KI & Trends
Anzeige
Anzeige

Neueste Beiträge

Honor: Neue Oberklasse mit zwei Modellen der 600-Serie
Die neuen Honor-Smartphones 600 und 600 Pro sollen in der Oberklasse mit schnellen Snapdragon-Prozessoren und umfangreichen KI-Funktionen der Kameras punkten.
3 Minuten
6. Mai 2026
Echtzeittext - Bundesrat schafft Grundlage für neue Notruffunktion
Der Bundesrat hat mehrere Verordnungen angepasst, um ein sicheres Notrufsystem zu fördern. In Zukunft können Menschen in Notlage die Notdienste von Polizei, Feuerwehr und Sanität per Echtzeittext auf den Smartphones auch schriftlich erreichen. 
3 Minuten
ggs netz übernimmt sämtliche Kommunikationsnetze der GIB-Solutions
Die ggs netz ag übernahm per 1. Mai 2026 sämtliche Kommunikations-netze der GIB-Solutions AG. Mit der Transaktion kommen rund 10’000 Digitalanschlüsse hinzu. Die übernommenen Netze werden künftig über die neu gegründete Tochtergesell-schaft ggs plus ag betrieben.
3 Minuten

Das könnte Sie auch interessieren

Sicherheitstipps
Ist Biometrie sicher?
Viele Anwender nutzen Biometrie, um zum Beispiel das Smartphone per Gesichtserkennung oder das Notebook mittels Fingerscanner zu entsperren. Aber ist das wirklich sicher? Und wo lauern die Fallen?
9 Minuten
Publireportage
Ist öffentliches WLAN sicher? Das solltest du wissen
Öffentliche WLAN-Netze sind überall: in Flughäfen, Hotels, Bibliotheken, Einkaufszentren und vielen anderen Orten. Sich schnell und kostenlos mit dem Internet zu verbinden, war noch nie so einfach. Doch so praktisch diese Netzwerke auch sind – für Cyberkriminelle sind sie ein echtes Einfallstor.
3 Minuten
Vergabe der UKW-Konzessionen für Radios 2027 bis 2034
Das Bundesamt für Kommunikation BAKOM hat das Verfahren für die Vergabe der UKW-Funkkonzessionen zur Verbreitung von Radioprogrammen ab 2027 festgelegt. Die SRG und Privatradios mit Leistungsauftrag können auf Gesuch hin ihre bisherigen Frequenzen weiter nutzen. SRG vor UKW-Rückkehr?
3 Minuten
21. Apr 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Kommentare