Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

MeteoSwiss App in verbesserter Version lanciert

Die Nummer 1 der gratis Wetter Apps in der Schweiz hat einen neuen Look und aktualisierte Funktionen erhalten.

Die alte und die neue App nebeneinander.

© (Quelle: Meteoschweiz)

Seit der Lancierung 2013 ist die MeteoSwiss App die beliebteste gratis Wetter-App in der Schweiz: Sie läuft auf 4,8 Millionen Geräten. Pro Tag informieren sich hier zwischen 700'000 und 1,8 Millionen Nutzerinnen und Nutzer – je nach Wetter- und Warnlage – über Wetter und Klima. Obwohl im Hintergrund viele Verbesserungen liefen und viele zusätzliche Inhalte in die App integriert wurden, erscheint die App schon seit 2016 im gleichen Gewand.

Alle Neuerungen auf einen Blick

Das Erscheinungsbild der MeteoSwiss App war so lange konstant, dass die Umgewöhnung Zeit brauchen kann. Deshalb ist die Umstellung auf das neue Erscheinungsbild der App über einen längeren Zeitraum möglich. So können die Nutzerinnen und Nutzer zunächst jederzeit in den Einstellungen der App zwischen dem neuen und dem alten Erscheinungsbild wechseln.

Alternativ:

Da sich das Erscheinungsbild und die Bedienung der App mit Version 3.0 ändert, ist es für einige Monate möglich zwischen dem alten Homescreen und dem neuen Design zu wechseln. Auch gibt es die Möglichkeit direkt aus der App Rückmeldungen zum neuen Design zu geben.

Neu können Nutzerinnen und Nutzer alle Einstellungen, wie z.B. ihre Push-Meldungen, an einem Ort in der App verwalten und konfigurieren. So sind Sie bei jeder Unwettersituation auf dem Laufenden.  Weiterhin enthalten alle Push-Meldungen auch Verhaltensempfehlungen. Denn mit dem richtigen Verhalten können Sie dazu beitragen, sich und ihr Umfeld besser vor Naturgefahren zu schützen.

Im Laufe von 2024 wird die App weiter ausgebaut und verbessert: Die Lokalprognose wird neue Inhalte, wie z.B. die Sonnenscheindauer oder Windböen, anzeigen. Die Pollenmessungen werden integriert genauso wie weitere Klimainformationen. Schliesslich wird auch volle e-accessibility angestrebt.

Auch der MeteoSchweiz-Blog ist weiterhin Bestandteil der App. Regelmässig bloggt MeteoSchweiz über alle Themen rund um Wetter und Klima mit Hintergründen zu Klimawandel oder aktuellen Einschätzungen zu Wetterphänomen oder mit vertieften Informationen zu unseren Warnungen. Nutzerinnen und Nutzer können nun alle Beiträge einfach durchsuchen.

Downloads:

Apple App Store

Google Play Store

Kommentare

Apps Smartphone & Apps
Anzeige
Anzeige

Neueste Beiträge

Echtzeittext - Bundesrat schafft Grundlage für neue Notruffunktion
Der Bundesrat hat mehrere Verordnungen angepasst, um ein sicheres Notrufsystem zu fördern. In Zukunft können Menschen in Notlage die Notdienste von Polizei, Feuerwehr und Sanität per Echtzeittext auf den Smartphones auch schriftlich erreichen. 
3 Minuten
Stromverbrauch und Effizienzpotenziale von Rechenzentren in der Schweiz
2024 betrug der Stromverbrauch der Rechenzentren in der Schweiz 2,1 TWh, was ungefähr 3,6 Prozent des Gesamtverbrauchs entspricht. Bis 2030 wird ein Anstieg des Stromverbrauchs der inländischen Rechenzentren auf 2,5 bis 3,2 TWh erwartet. 
3 Minuten
Honor: Neue Oberklasse mit zwei Modellen der 600-Serie
Die neuen Honor-Smartphones 600 und 600 Pro sollen in der Oberklasse mit schnellen Snapdragon-Prozessoren und umfangreichen KI-Funktionen der Kameras punkten.
3 Minuten
6. Mai 2026

Das könnte Sie auch interessieren

Sicherheitstipps
Ist Biometrie sicher?
Viele Anwender nutzen Biometrie, um zum Beispiel das Smartphone per Gesichtserkennung oder das Notebook mittels Fingerscanner zu entsperren. Aber ist das wirklich sicher? Und wo lauern die Fallen?
9 Minuten
Publireportage
Ist öffentliches WLAN sicher? Das solltest du wissen
Öffentliche WLAN-Netze sind überall: in Flughäfen, Hotels, Bibliotheken, Einkaufszentren und vielen anderen Orten. Sich schnell und kostenlos mit dem Internet zu verbinden, war noch nie so einfach. Doch so praktisch diese Netzwerke auch sind – für Cyberkriminelle sind sie ein echtes Einfallstor.
3 Minuten
Vergabe der UKW-Konzessionen für Radios 2027 bis 2034
Das Bundesamt für Kommunikation BAKOM hat das Verfahren für die Vergabe der UKW-Funkkonzessionen zur Verbreitung von Radioprogrammen ab 2027 festgelegt. Die SRG und Privatradios mit Leistungsauftrag können auf Gesuch hin ihre bisherigen Frequenzen weiter nutzen. SRG vor UKW-Rückkehr?
3 Minuten
21. Apr 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Kommentare