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Smartwatch-Verkäufe: Huawei und Apple kämpfen um die Spitze

Die weltweiten Smartwatch-Verkäufe gingen im zweiten Quartal leicht zurück. Bei den Herstellern konnten vor allem Apple und Garmin gegen diesen Trend zulegen, während der Absatz bei Xiaomi einbrach.
Huawei Watch GT 7 Pro
© Huawei

Der Smartwatch-Markt schwächelt weiter: Im zweiten Quartal wurden laut Counterpoint Reserach im Vergleich zum Vorjahreszeitraum weltweit vier Prozent weniger Geräte abgesetzt. Vor allem das Einsteigersegment war laut den Marktforschern vom Rückgang betroffen. Da auch die Besitzer von Premium-Modellen ihre Smartwatches immer länger behalten, rechnet Counterpoint nur noch mit einem Marktwachstum von einem Prozent für das Gesamtjahr 2026.

Einen starken Anstieg der Verkäufe um sieben Prozent gab es dank eines Subventionsprogrammes für Elektronikprodukte in China, wo 38 Prozent der weltweiten Verkäufe erzielt wurden. Dem starken Heimatmarkt verdankt Huawei seine weltweite Spitzenposition mit einem Marktanteil der um ein Prozent auf 21,8 Prozent stieg.

Der Verfolger Apple profitierte von guten Verkäufen der Watch Series 11 und der SE 3 und steigerte mit 14 Prozent mehr Verkäufen den Marktanteil von 17,0 auf 20,1 Prozent. Auf den dritten Platz kam der chinesische Hersteller Imoo mit einem Anteil von 7,8 Prozent. Einen starken Einbruch der Verkäufe musste Xiaomi verzeichnen: Der Marktanteil fiel von 9,5 auf 6,1 Prozent. Besser lief es dagegen für Garmin, die elf Prozent mehr Smartwatches verkaufen konnten und den Marktanteil auf 5,6 Prozent steigerten.

 

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