Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 2 Min.

YouTube testet Googles KI-Such-Feature

Googles Video-Tochter YouTube hat auf dem eigenen Blog den Test KI-basierter Zusammenfassungen mit mehreren Quellen in einer Slider-Auswahl angekündigt.
© (Quelle: Youtube)

Googles Video-Tochter YouTube hat auf dem eigenen Blog den Test KI-basierter Zusammenfassungen mit mehreren Quellen in einer Slider-Auswahl angekündigt. Laut dem Unternehmen sollen vorerst in den Vereinigten Staaten Erfahrungen gesammelt werden.

KI-Suchangleichung

KI-Funktionalitäten für die Suche sind nicht neu. User, die Google effektiv nutzen, haben in den vergangenen Monaten bereits entsprechende KI-Zusammenfassungen wahrgenommen. Nun soll dieses Prinzip - auch optisch neu konzipiert - bei YouTube in Erprobung gebracht werden.

Demnach soll anstelle der bisherigen Liste aus Videos, Playlists und Kanälen als Antwort auf entsprechende Suchanfragen nun als erstes Ergebnis das KI-generierte "Highlight" stehen. Ein kurzer Zusammenschnitt soll dem User einen Überblick verschaffen. Darunter folgt dann der Inhalt.

Karussell und Thumbnails

In Form eines Karussells sollen künftig weitere Clips als kleine Thumbnails dargestellt werden. Eine Zusammenfassung gibt es hier ebenfalls, wenn darauf geklickt bzw. getippt wird. Auch Highlights sind bei Bedarf verfügbar. Kritiker befürchten bereits einen Rückgang des Traffics.

YouTube will das neue Feature nach eigenen Angaben zunächst auf gestellte Suchanfragen in den Bereichen Shopping, Lokalitäten und Freizeitaktivitäten beschränken. Bisher kommen nur zahlende Premium-Nutzer in den USA in den Genuss eines Tests der neuen Funktionen. (pressetext.com)

Kommentare

Youtube Google Künstliche Intelligenz KI & Trends
Anzeige
Anzeige

Neueste Beiträge

Honor: Neue Oberklasse mit zwei Modellen der 600-Serie
Die neuen Honor-Smartphones 600 und 600 Pro sollen in der Oberklasse mit schnellen Snapdragon-Prozessoren und umfangreichen KI-Funktionen der Kameras punkten.
3 Minuten
6. Mai 2026
Stromverbrauch und Effizienzpotenziale von Rechenzentren in der Schweiz
2024 betrug der Stromverbrauch der Rechenzentren in der Schweiz 2,1 TWh, was ungefähr 3,6 Prozent des Gesamtverbrauchs entspricht. Bis 2030 wird ein Anstieg des Stromverbrauchs der inländischen Rechenzentren auf 2,5 bis 3,2 TWh erwartet. 
3 Minuten
ggs netz übernimmt sämtliche Kommunikationsnetze der GIB-Solutions
Die ggs netz ag übernahm per 1. Mai 2026 sämtliche Kommunikations-netze der GIB-Solutions AG. Mit der Transaktion kommen rund 10’000 Digitalanschlüsse hinzu. Die übernommenen Netze werden künftig über die neu gegründete Tochtergesell-schaft ggs plus ag betrieben.
3 Minuten

Das könnte Sie auch interessieren

Publireportage
Ist öffentliches WLAN sicher? Das solltest du wissen
Öffentliche WLAN-Netze sind überall: in Flughäfen, Hotels, Bibliotheken, Einkaufszentren und vielen anderen Orten. Sich schnell und kostenlos mit dem Internet zu verbinden, war noch nie so einfach. Doch so praktisch diese Netzwerke auch sind – für Cyberkriminelle sind sie ein echtes Einfallstor.
3 Minuten
Vergabe der UKW-Konzessionen für Radios 2027 bis 2034
Das Bundesamt für Kommunikation BAKOM hat das Verfahren für die Vergabe der UKW-Funkkonzessionen zur Verbreitung von Radioprogrammen ab 2027 festgelegt. Die SRG und Privatradios mit Leistungsauftrag können auf Gesuch hin ihre bisherigen Frequenzen weiter nutzen. SRG vor UKW-Rückkehr?
3 Minuten
21. Apr 2026
Lederarmbänder werden zu Stromspeichern
Forscher der Jilin-Universität machen aus ledernen Jacken, Trachtenhosen und Uhrarmbändern Batterien. Dabei bleibt ihre ursprüngliche Funktion erhalten.
3 Minuten
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Kommentare