Tinten-MFGs
Viel sparen beim Druck
Disclaimer: Der Artikel stammt aus der Printausgabe des PCtipp. Die Preise können sich geändert haben.
Die Anforderungen an moderne Drucklösungen sind gerade im Homeoffice und in kleinen Büros einem hohen Wandel unterzogen. Standen früher oft nur die Anschaffungskosten eines Geräts im Fokus, achten Anwender heute verstärkt auf die langfristige Wirtschaftlichkeit und einfache Handhabung. Sprich: Die schnelle und umfassende Einsatzbereitschaft und ein günstiger Druck sind Pflicht.
Die Multifunktionsgeräte mit nachfüllbaren Tintentanks setzen genau hier an. Sie vereinen die Funktionen Scannen, Kopieren, Drucken und teilweise auch Faxen in einem kompakten Gehäuse mit nahezu unschlagbar günstigen Druckkosten. Damit sind sie besonders für Nutzer prädestiniert, die regelmässig Dokumente oder Fotos ausdrucken.
Für diese Kaufberatung haben wir vier Tintentank-Multifunktionsgeräte bekannter Hersteller ausgewählt, und zwar von Brother, Canon, Epson und HP.
Die getesteten Tinten-MFGs
- Brother DCP-T780DW
- Canon Pixma G3590
- Epson EcoTank ET-4950
- HP Smart Tank 7305
Einfache Inbetriebnahme
Die Installation der neuen MFG-Garde gestaltet sich sehr einsteigerfreundlich. Nach dem Entfernen der typischen Transportsicherungen werden die integrierten Tintentanks vom Benutzer mit Tinte aus der Flasche befüllt. Die Flaschen sind so konstruiert, dass beim Befüllen keine Tinte danebengehen kann.
Der gemeinsame Nenner aller vier getesteten Multifunktionsgeräte sind Ihre clevere Assistenten. Diese sind direkt auf dem Display des Geräts, via App auf dem Smartphone (für Android und iOS) oder als Software am PC zu finden und unterstützen die Anwender bei der Anbindung via USB-Kabel oder per Netzwerk über WLAN sowie LAN (falls vorhanden).
Die Schritt-für-Schritt-Anleitungen stellen sicher, dass das Gerät innert kurzer Zeit einsatzbereit ist. Selbst die Einbindung ins heimische Funknetzwerk erfolgt automatisiert per Knopfdruck oder App. Damit haben auch Einsteiger die Geräte schnell eingerichtet.
Umfangreiche Ausstattung
Die aktuellen Geräte verfügen mittlerweile über einen hohen Ausstattungsstandard. Usus sind der automatische Duplexdruck für beidseitiges Bedrucken sowie ein Dokumenteneinzug (ADF = Automatic Document Feeder) für bequemes Scannen – zumindest bei den Tinten-MFGs von Brother, Epson und HP.
Epsons EcoTank ET-4950 kommt sogar mit einer Duplexscanvorrichtung, womit sich doppelseitige Dokumente in einem Durchgang digitalisieren lassen. Der automatische ADF-Einzug spart bei mehrseitigen Dokumenten aber auch so schon viel Zeit.
Die Steuerung der getesteten Geräte erfolgt über übersichtliche LED-Bedienfelder oder Farbtouchscreens. Die Modelle bieten ausserdem Papierfächer mit Kapazitäten zwischen 100 und 250 A4-Papier, können aber auch andere Grössen und Papiersorten (etwa Fotopapier oder Folien) verarbeiten. Dank der Hersteller-Apps sowie Funktionen wie NFC ist auch das Drucken vom Smartphone oder Tablet aus längst kein Hexenwerk mehr. Das garantiert flexibles Arbeiten ohne den Umweg über den stationären Desktop-Rechner.
Gute Leistung
War die Druckgeschwindigkeit in der Vergangenheit eine Achillesverse der Tinten-MFGs, gibt es heute Entwarnung. Die Schlittenmechanik ist auf Effizienz ausgelegt: So lag die erste Seite bei unserem Testfeld im Durchschnitt bereits nach 5 bis 15 Sekunden im Ausgabefach, ein zehnseitiges Mischdokument schieben die Geräte in etwa 45 bis 60 Sekunden durchs Druckwerk. Tempo-Champion ist dabei unser Preistipp DCP-T780DW aus dem Hause Brother, dessen erste Seite bereits nach nur 5 Sekunden im Ausgabefach fix fertig bereitliegt. Diese Werte reichen für den normalen Büroalltag oder schulische Aufgaben völlig aus.
Die Geräte arbeiten im Vergleich zu Lasergeräten leise, geruchlos und erwachen schnell aus dem Stand-by-Modus. Im Endeffekt machen sie so auch im Einsatz direkt auf dem Schreibtisch eine gute Figur.
Beim Energieverbrauch zeigen sich die Tinten-MFGs mit Leistungsaufnahmen zwischen 10 und 20 Watt im Betrieb äusserst energieeffizient. Auch ansonsten lohnen sie sich punkto Nachhaltigkeit: Denn sie produzieren weniger Abfall als die Standard-Tinten-MFGs mit ihren Kartuschen, da nur noch die recycelbaren Tintenflaschen anfallen.
Brother DCP-T780DW: SEHR GUT
BrotherPreistipp: Brother DCP-T780DW
Brothers DCP-T780DW ist ein kompaktes 3-in-1-Multifunktionsgerät fürs Homeoffice und für Privatanwender – mit Fokus auf niedrige Druckkosten. Brother liefert das Gerät mit einer prima Erstausstattung an Tinte aus. Im Karton befinden sich zwei Flaschen schwarze Tinte sowie jeweils eine Flasche der Farben Cyan, Magenta und Gelb. Diese Menge reicht für bis zu 15 000 Seiten in Schwarz-Weiss und 5000 Seiten in Farbe. Zusätzlich liegen das Netzkabel sowie eine Installationsanleitung bei. Ein USB-Kabel für den direkten Anschluss an einen PC ist, wie in der Branche leider üblich, nicht enthalten.
Mit dem Multifunktionsgerät lässt sich drucken, scannen und kopieren. Verzichtet wurde jedoch auf eine Faxfunktion. Zu den weiteren Highlights gehören ein automatischer Dokumenteneinzug (ADF) für 20 Blatt und eine interne Papierkassette für bis zu 150 Blatt sowie eine Duplexeinheit für den automatischen beidseitigen Druck. Die Konnektivität umfasst WLAN und USB, eine LAN-Schnittstelle fehlt diesem Modell hingegen bedauerlicherweise. Ein 4,5 Zentimeter grosses Farb-LCD dient zur Statusanzeige und Navigation am Gerät. Die Einrichtung ist dank des geführten Assistenten am Gerät und der Unterstützung durch Brothers Mobile-Connect-App schnell erledigt.
Das Befüllen der Tintentanks an der Gerätefront erfolgt über ein einfaches, schräges Stecksystem, das Spritzer weitgehend verhindert: Wird die entsprechende Tintenflasche draufgesetzt, machts kurz «klick», dann sind die Tintenschleusen geöffnet und die Tinte läuft automatisch in den entsprechenden Tank hinein.
Schön: Nach der Verbindung mit dem heimischen WLAN lassen sich Funktionen wie Scan-to-Mobile oder Remote-Print auch direkt vom Smartphone aus steuern. Bedienen lässt sich der Drucker per Farbdisplay in Kombination mit physischen Tasten, eine Touchbedienung gibt es hingegen nicht.
Im Test lag die erste gedruckte Seite bereits nach 5 Sekunden im Ablagefach, das zehnseitige farbige Mischdokument benötigte ebenso kurze 42 Sekunden. Der Textdruck überzeugt durch ein klares, tiefschwarzes Schriftbild. Auch feine, schräge Linien und Grafiken werden sauber aufs Papier gebracht. Basierend auf den Preisen für Originaltintenflaschen ergeben sich Kosten für eine farbige A4-Seite von nur 0,12 Rappen. Die Kosten für eine entsprechende schwarz-weisse A4-Seite belaufen sich auf ebenso preiswerte 0,2 Rappen. Dies macht das Gerät in diesem Test zum günstigsten Drucker im Unterhalt.
Fazit: Das Brother DCP-T780DW ist ein besonders sparsamer Allrounder für das Homeoffice. Es punktet mit seinem kompakten Design, tiefen Druckkosten, solider Ausstattung und einem Preis von nur 262 Franken.
Druckqualität und Kosten
Bezüglich Verbrauchskosten und Bildqualität spielen alle vier Tintengeräte aufgrund ihres präzisen Drucks, der hohen Auflösungen und des randlosen Fotodrucks ihre Vorteile aus. Dank pigmentierter Tinte ist auch der Textdruck professionell, um ein scharfes, meist wasser- und wischfestes Schriftbild auf das Papier zu bringen. Selbst feine Linien in Grafiken werden mittlerweile sauber und ohne ausgefranste Ränder gedruckt.
Das Hauptargument für die Anschaffung eines Tintentankgerätes sind allerdings die günstigen Druckkosten: Eine einzige Tintenfüllung reicht oft für mehrere tausend Seiten, was die laufenden Kosten auf 0,5 Rappen (oder noch weniger) pro A4-Seite minimiert. Dies macht sie zur ersten Wahl für Vieldrucker. Die Ersparnis gegenüber klassischen Tintenstrahlgeräten kann im Laufe eines Gerätelebens hunderte Franken betragen.
Die Einzeltests
Der PCtipp hat vier aktuelle Tinten-MFGs bezüglich Leistung, Ausstattung und Bedienung getestet. Für die Leistung wurde das Tempo diverser Druckvorgänge gemessen. Punkto Ergonomie und Bedienung haben wir geprüft, wie gut sich Einstellungen (Papierformat und Typ, das Nutzen von Netzwerkfunktionen etc.) via App, PC-Software und direkt am Gerätedisplay ausführen lassen. Des Weiteren haben wir berücksichtigt, wie schnell sich das Gerät in Betrieb nehmen lässt und wie einfach das Nachfüllen von Tinte ist. Zudem fliessen in die Wertung selbstverständlich die Druckkosten ein.
Alle Details zu den Testkandidaten lesen Sie in der Tabelle ganz unten. Den Testsieger und den Preistipp besprechen wir in separaten Boxen.
Canon PIXMA G3590
Der 3-in-1-Multifunktionsdrucker aus dem Hause Canon richtet sich an Heimanwender bis hin zu kleinen Homeoffice-Umgebungen. Zum Lieferumfang gehören vier einzelne Tintenflaschen für Schwarz, Cyan, Magenta und Gelb. Das benötigte Stromkabel, die zwei einfach einzusetzenden Druckköpfe sowie eine bebilderte Kurzanleitung werden mitgeliefert.
Gedruckt wird beim Pixma G3590 per automatischem, beidseitigem Duplexdruck. Die Papierkapazität des MFGs beträgt etwas magere 100 Blatt. Gefüttert wird das Druckwerk per hinterer Papierzufuhr.
Bezüglich der Konnektivität stehen dem Anwender WLAN sowie USB zur Verfügung. Eine LAN-Schnittstelle und einen automatischen Dokumenteneinzug (ADF) sucht man bei diesem Modell leider vergeblich.
Die Einrichtung geht dank der Canon-Print-App flink vonstatten. Ein QR-Code am Gerät führt direkt zum Installationsprozess auf dem Smartphone. Das Befüllen der Tintentanks ist ebenso einfach: Die Flasche wird dazu kopfüber in die entsprechende, farbkodierte Öffnung gesteckt: Der Füllvorgang stoppt automatisch, sobald der Tank voll ist. Das ist sauber, einfach und schnell.
Das Tinten-MFG ist kompatibel mit Apple AirPrint, Mopria (Android) und Canon Cloud Link, was das Drucken von unterwegs oder direkt aus Cloud-Speichern ermöglicht. Ein Komfortmerkmal ist der 2,7 Zoll (6,8 Zentimeter) grosse LCD-Farbtouchscreen. Zwar etwas klein ist das Menü, es ist dafür klar strukturiert. Das Display lässt sich zur besseren Ablesbarkeit variabel ein- und ausklappen.
Im Betrieb liefert das Pixma G3590 dank der pigmentierten Schwarztinte gestochen scharfe Texte, die zudem wischfest sind. Bei Farbdrucken und insbesondere Fotos auf Fotopapier spielt das Gerät ebenso seine Stärken aus und liefert lebendige, detailreiche Ergebnisse, die über der Qualität vieler Office-Tintentankgeräte liegen.
Beim Pixma G3590 regieren günstige Druckkosten, sowohl für den Schwarz-Weiss- als auch für den farbigen Druck. So belaufen sich die Farbkosten auf 0,34 Rappen pro A4-Seite. Die für eine schwarz-weisse Seite liegen bei tiefen 0,2 Rappen. Die schwarze Tinte ist typischerweise für 6000 Seiten, das Farbset für 7700 Seiten ausgelegt.
Fazit: Das 214 Franken günstige Canon Pixma G3590 überzeugt als smarter Allrounder mit exzellenter Bildqualität und niedrigen Druckkosten. Der Touchscreen und der automatische Duplexdruck machen das All-in-One-Gerät zudem zu einer komfortablen Wahl fürs Daheim.
Canon Pixma G3590: GUT
Canon
Epson EcoTank ET-4950: AUSGEZEICHNET
EpsonTestsieger: Epson EcoTank ET-4950
Epson lanciert mit dem EcoTank ET-4950 ein 4-in-1-Modell (drucken, scannen, kopieren und faxen) für das gehobene Homeoffice und kleine Büros mit hohem Druckaufkommen. Geliefert wird das All-in-One mit vier Tintenflaschen für Schwarz, Magenta, Cyan und Gelb. Ausser dem Drucker und den Tintenflaschen befinden sich ein Netzkabel sowie eine Schnellstartanleitung im Karton.
Das Modell wechselt für einen Strassenpreis von 326 Franken seinen Besitzer. Dafür bietet es einen automatische Dokumenteneinzug (ADF) für bis zu 30 Blatt sowie automatischen Duplexdruck und -scan. Die Papierkassette fasst 250 Blatt. Anschlussseitig bietet das Modell USB, LAN, WLAN sowie Wi-Fi Direct für die direkte Verbindung mit mobilen Endgeräten.
Die Einrichtung ist schnell erledigt: Nebst klassischer PC-Software gibt es auch hier die Variante, das Gerät via App (für Android und iOS) einzurichten. Im Falle der Installation per App führen Assistenten den Anwender auf dem Smartphone oder Tablet durch den gesamten Prozess – vom Befüllen der Tanks bis zur Netzwerkkonfiguration. Das Befüllen erfolgt sauber und zielsicher. Die Software-Suite für den PC ermöglicht zudem erweiterte Scanoptionen und die Überwachung des Gerätestatus direkt vom Desktop aus. Zentrales Element der Bedienung ist das 6,1 Zentimeter grosse Farbdisplay, das durch physische Tasten an der Seite ergänzt wird. Das Menü ist klar strukturiert und bietet schnellen Zugriff auf Kopiereinstellungen bis hin zu Wartungsmenüs, etwa für die Druckkopfreinigung.
Beim Drucken unseres zehnseitigen Mischdokuments vergingen 48 Sekunden. Die erste Seite schaffte der Allrounder in knapp 9 Sekunden, Unser Farbfoto in A4 lag nach 2:35 Minuten im Ausgabefach. Der Textdruck ist scharf und wischfest. Bei Farbdrucken und Grafiken überzeugte uns die Farbtreue auf Normalpapier.
Zum Unterhalt: Eine schwarz-weisse A4-Seite kostet den Anwender lediglich 0,3 Rappen, eine entsprechend grosse farbige A4-Seite kommt auf 0,4 Rappen. Damit sind die Druckkosten bei diesem Tintentanker auf sehr niedrigem Niveau.
Fazit: Das Epson EcoTank ET-4950 ist ein Spitzen-MFG. Die umfangreiche Ausstattung, die niedrigen Unterhaltskosten und die einfache Handhabung via App machen das nur 326 Franken teure Gerät zum zuverlässigen Partner im Homeoffice und zu unserem verdienten Testsieger.
HP Smart Tank 7305
Das HP Smart Tank 7305 positioniert sich als Multifunktionsgerät für das Homeoffice und kleine Arbeitsgruppen. Mit einem Strassenpreis von 249 Franken bietet HP damit seinen preiswerten Einstieg in die Welt der Tintentanksysteme. HP legt dem Gerät vier Tintenflaschen (Schwarz, Cyan, Gelb und Magenta) bei. Bemerkenswert ist die Reichweite: Die schwarze Tinte reicht für bis zu 12 000 Seiten, die drei Farbtinten sind für 8000 Seiten ausgelegt. Ebenfalls enthalten sind das Netzkabel, die beiden Druckköpfe (schwarz und farbig), die vom Nutzer selbst eingesetzt werden, sowie eine Kurzanleitung für die Einrichtung.
Das kompakte 3-in-1-Gerät (Drucker, Scanner und Kopierer) bietet eine automatische Duplexeinheit sowie einen automatischen Dokumenteneinzug für bis zu 35 Blatt. Die Konnektivität ist mit WLAN, Bluetooth, USB und sogar einer LAN-Schnittstelle sehr vielseitig gelöst.
Die Tanks sind links (schwarzer Tintenbehälter) und rechts (die Behälter für die drei Farben) an der Vorderseite verbaut, um den Füllstand schnell einzusehen. Zur Einrichtung des Geräts kann der Nutzer wählen, ob er sie klassisch über die PC-Software oder via Smartphone durchführen möchte. Die HP- Smart-App führt den Anwender schrittweise durch das Befüllen der Tanks und das Einsetzen der Druckköpfe. Nach der Einbindung ins Heimnetzwerk steht das Gerät auch für mobiles Drucken und Scannen zur Verfügung. Da HP auf ein grosses Display verzichtet, erfolgt die detaillierte Steuerung über die Software am PC oder die App auf dem Smartphone. Am Gerät finden sich nur Tasten für Grundfunktionen wie das Kopieren oder auch das Abbrechen von Druck-/Scanaufträgen.
Das Drucktempo des Multifunktionsgeräts ist solide: Die erste Seite liegt nach knapp 10 Sekunden im Ausgabefach, für unser Farbfoto benötigt der Tintentankdrucker 2:20 Minuten. Das Schriftbild ist sauber. Die Druckkosten pro Seite sind niedrig: Eine schwarz-weisse A4-Seite schlägt mit lediglich 0,2 Rappen zu Buche, während ein A4-Farbdruck etwa 0,5 Rappen kostet. Die Papierkassette fasst hohe 250 Blatt.
Fazit: HPs Smart Tank 7305 besticht durch den tiefen Gerätepreis von nur 249 Franken, die gelungene, vielseitige Ausstattung und sehr niedrigen Druckkosten.
HP Smart Tank 7305: SEHR GUT
HP
Testübersicht: Tinten-MFGs ab 214 Franken
PCtippFazit: Tintentanker lohnen sich
Ein cleveres Homeoffice verlangt Effizienz und niedrige Druckkosten. Die vier getesteten Tintentank-MFGs liefern hier die perfekte Antwort. Sie punkten mit einer kinderleichten Einrichtung per App und einer sauberen Füllmethode, vor allem aber mit unschlagbar tiefen Druckkosten. Pro Seite fallen oft weniger als 0,5 Rappen an. Das spart über die Gerätelaufzeit hunderte Franken ein.
Zudem bringen sie die Tinte mittlerweile flott, leise und sogar wischfest aufs Papier, und taugen damit für den Einsatz auf dem Schreibtisch. Epsons EcoTank ET-4950 sichert sich den Testsieg. Das Gerät überzeugt mit einer Top-Ausstattung inklusive Duplexscan. Wer pure Geschwindigkeit sucht, greift zum Brother DCP-T780DW. Es ist unser flinker Preistipp.
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