Das Surface Diagnose-Toolkit findet sich inMicrosofts Storeund ist nur für Convertibles/Tablets/PCs der Marke Microsoft Surface vorgesehen. Verwenden Sie Store-App abrufen, Herunterladen und zum Schluss Öffnen. Bestätigen Sie allfällige Rückfragen des Systems und akzeptieren Sie die Nutzungsvereinbarung. Es startet in einer Art Assistenzmodus. Sie könnten oben links übers Hamburgermenü oder über die Symbole in der linken Leiste direkt zu bestimmten Bereichen springen. Wir empfehlen aber, den Assistenten zu benutzen. Klicken Sie auf Fortfahren.
Bei uns erscheint im nächsten Dialog: «Ihr Surface benötigt Ihre Aufmerksamkeit», weil es BitLocker (die Laufwerksverschlüsselung) aktualisieren will. Auch wenn das Fenster nicht so aussieht, lässt sich hier via Windowstaste das Startmenü öffnen. So können Sie zwischendurch selbst eine Einstellung prüfen. Ich prüfe zum Beispiel den BitLocker-Status. Auf dem Gerät ist BitLocker derzeit nicht aktiviert – und daran will ich momentan nichts ändern. Zurück im Diagnostic-Fenster klicke ich daher bei diesem Punkt auf Update überspringen. Im nächsten Fenster schlägt das Tool eine Systemreparatur vor. Der Klick auf Bearbeiten stösst diese gleich an. Die Erfolgsmeldung erscheint bei uns nach wenigen Sekunden.
Als nächstes bittet das Toolkit darum, das Stromkabel vom Surface auszuziehen, damit es die Ladefähigkeit des Akkus prüfen kann. Da bin ich schon gespannt und tue wie gebeten. Anschliessend tippe ich auf Abgeschlossen und schliesse das Kabel wieder an, als das Tool darum bittet.
Der nächste Schritt testet die Toucheingabe. Hierfür tippe ich auf Öffnen und zeichne mit dem Finger die Spirale nach. Allzu genau muss es nicht sein. Es sollte jedoch etwa das erscheinen, was Sie gemalt haben.
Danach erscheint die Aufforderung, den Bildschirm an verschiedenen Stellen gleichzeitig mit mehreren Fingern zu berühren, etwa mit zwei oder drei Fingern der linken und der rechten Hand. Die Anzahl der festgestellten gleichzeitigen Berührungspunkte sollte korrekt erkannt werden.
Als Nächstes müssen Sie noch das Touchpad verwenden, um aufs angezeigte Symbol einen Doppelklick auszuführen (per Touchpad doppelt drauftippen). Wenn er erkannt wurde, erscheint das Symbol mit einem grünen Rahmen.
Der nächste Test besteht darin, per Touchpad ein Dokument-Symbol aufs Papierkorb-Symbol zu ziehen: doppelt aufs Dokument tippen und den Finger beim zweiten Tipper gleich auf dem Pad lassen, um es zum Papierkorb zu bewegen. Hier wird der User fast mehr auf die Probe gestellt als das Touchpad selbst.
Es folgt ein Touchcover-Test, der prüft, ob Sie an der Surface-Tastatur eine Taste drücken können.Zum Schluss führt das Toolkit noch einen schnellen Arbeitsspeichertest durch und meint, es liege möglicherweise ein Problem vor.
Das Surface Diagnose-Toolkit findet sich inMicrosofts Storeund ist nur für Convertibles/Tablets/PCs der Marke Microsoft Surface vorgesehen. Verwenden Sie Store-App abrufen, Herunterladen und zum Schluss Öffnen. Bestätigen Sie allfällige Rückfragen des Systems und akzeptieren Sie die Nutzungsvereinbarung. Es startet in einer Art Assistenzmodus. Sie könnten oben links übers Hamburgermenü oder über die Symbole in der linken Leiste direkt zu bestimmten Bereichen springen. Wir empfehlen aber, den Assistenten zu benutzen. Klicken Sie auf Fortfahren.
Bei uns erscheint im nächsten Dialog: «Ihr Surface benötigt Ihre Aufmerksamkeit», weil es BitLocker (die Laufwerksverschlüsselung) aktualisieren will. Auch wenn das Fenster nicht so aussieht, lässt sich hier via Windowstaste das Startmenü öffnen. So können Sie zwischendurch selbst eine Einstellung prüfen. Ich prüfe zum Beispiel den BitLocker-Status. Auf dem Gerät ist BitLocker derzeit nicht aktiviert – und daran will ich momentan nichts ändern. Zurück im Diagnostic-Fenster klicke ich daher bei diesem Punkt auf Update überspringen. Im nächsten Fenster schlägt das Tool eine Systemreparatur vor. Der Klick auf Bearbeiten stösst diese gleich an. Die Erfolgsmeldung erscheint bei uns nach wenigen Sekunden.
Als nächstes bittet das Toolkit darum, das Stromkabel vom Surface auszuziehen, damit es die Ladefähigkeit des Akkus prüfen kann. Da bin ich schon gespannt und tue wie gebeten. Anschliessend tippe ich auf Abgeschlossen und schliesse das Kabel wieder an, als das Tool darum bittet.
Der nächste Schritt testet die Toucheingabe. Hierfür tippe ich auf Öffnen und zeichne mit dem Finger die Spirale nach. Allzu genau muss es nicht sein. Es sollte jedoch etwa das erscheinen, was Sie gemalt haben.
Danach erscheint die Aufforderung, den Bildschirm an verschiedenen Stellen gleichzeitig mit mehreren Fingern zu berühren, etwa mit zwei oder drei Fingern der linken und der rechten Hand. Die Anzahl der festgestellten gleichzeitigen Berührungspunkte sollte korrekt erkannt werden.
Als Nächstes müssen Sie noch das Touchpad verwenden, um aufs angezeigte Symbol einen Doppelklick auszuführen (per Touchpad doppelt drauftippen). Wenn er erkannt wurde, erscheint das Symbol mit einem grünen Rahmen.
Der nächste Test besteht darin, per Touchpad ein Dokument-Symbol aufs Papierkorb-Symbol zu ziehen: doppelt aufs Dokument tippen und den Finger beim zweiten Tipper gleich auf dem Pad lassen, um es zum Papierkorb zu bewegen. Hier wird der User fast mehr auf die Probe gestellt als das Touchpad selbst.
Es folgt ein Touchcover-Test, der prüft, ob Sie an der Surface-Tastatur eine Taste drücken können.Zum Schluss führt das Toolkit noch einen schnellen Arbeitsspeichertest durch und meint, es liege möglicherweise ein Problem vor.
KI-basierte Angriffe werden präziser, Hacker-Gruppen arbeiten immer professioneller und Sicherheitsrisiken in globalen Lieferketten nehmen weiter zu. Die neue Ausgabe des «Cybersecurity Threat Radar 2026» zeigt ein verschärftes Lagebild gegenüber 2025.
Mit dem Find X9 Ultra bringt Oppo sein neues Highend-Smartphone auch nach Europa. Zusammen mit Hasselblad wurde das aufwändige Kamerasystem mit fünf Sensoren entwickelt.
PCtipp-Abonnenten sparen 10 Franken! Bei diesem Abobonus können Abonnenten des PCtipp exklusiv den Notebook-Ständer onit ROTORVENT F02016 für bloss 29.90 Franken bestellen.
Viele Anwender nutzen Biometrie, um zum Beispiel das Smartphone per Gesichtserkennung oder das Notebook mittels Fingerscanner zu entsperren. Aber ist das wirklich sicher? Und wo lauern die Fallen?
Microsoft hat seine beliebte E-Mail- und Organisations-Software Outlook komplett überarbeitet. Wir zeigen Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie die neue Version einrichten, bedienen und optimal auf Ihre Bedürfnisse anpassen.
Kommentare