Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 2 Min.

Google One: Ab sofort in der Schweiz verfügbar

Google Drive ist nun Google One. Das bringt mehr Speicherplatz, Kontakt zu Experten und man kann den Speicher gratis mit der Familie teilen.

Supportmitarbeiter kümmern sich um Fragen rund um Google

© Quelle: Google/Screenshot

Google One ist per sofort auch in der Schweiz verfügbar. Kürzlich hatte Google verkündet, dass der Cloud-Speicherdienst Google Drive künftig Google One heissen wird (PCtipp berichtete). Nun werden die Abos umgestellt, wie aus einer E-Mail hervorgeht, die PCtipp vorliegt. Das sind die Neuerungen:

Mehr Speicher

Das Google Drive-Abo sollte automatisch auf ein Google-One-Abo umgestellt werden. Für jene, die die Gratis-Version des Cloud-Dienstes nutzen, ändert sich nichts: Google bietet weiterhin 15 Gigabyte kostenlosen Speicher an.

Das 100-Gigabyte-Paket wird weiterhin für 1.99 US-Dollar (2 Franken) pro Monat erhältlich sein. Das 200-Gigabyte-Abo kostet neu 2.99 US-Dollar monatlich (ca. 3 Franken)

In einzelnen Fällen wird das Abo auch günstiger. Zum Beispiel: 2 Terabyte werden neu 9.99 US-Dollar statt 19.99 Dollar kosten. Das 1-Terabyte-Abo wird gestrichen. Wer das 9.99-Dollar-Abo besitzt, dessen Speicher wird gratis von 1 Terabyte auf 2 Terabyte erweitert.  

Fragen an Google-Experten

Jetzt kann man Supportmitarbeiter kontaktieren. Laut Google ist ein Expertenteam für Fragen zur Verwendung der Google-Produkte und -Dienste da. Die Experten kontaktiert man direkt über die Google One-Website.

Supportmitarbeiter kümmern sich um Fragen rund um Google

© Quelle: Google/Screenshot

Familien-Funktion

Neu ist die Familien-Funktion. Nutzer können ihr Abo mit bis zu fünf Familienmitgliedern teilen. Jedes Familienmitglied erhält seinen eigenen privaten Speicherplatz.

Man kann bis zu fünf Familienmitglieder einladen

© Quelle: Google/Screenshot

Kleines Extra

Um die Nutzer bei Google Drive willkommen zu heissen, gibt es ein kleines Extra. Der nächste Leihfilm bei Google Play soll nur 1 Franken kosten, egal ob Klassiker oder aktueller Blockbuster. Dies gilt laut E-Mail für alle Filme, einschliesslich Neuerscheinungen.

Kommentare

Firmen Cloud Internet Software Speicher Web-Dienste Internet & Sicherheit Software & Tools
Anzeige
Anzeige

Neueste Beiträge

NCS
Fortschritte bei der Stärkung der Cybersicherheit in der Schweiz
Die Schweiz kommt bei der Stärkung der Cybersicherheit voran. Der aktuelle Umsetzungsbericht zur Nationalen Cyberstrategie (NCS) dokumentiert den Stand der Arbeiten im Jahr 2025 und zeigt, dass in den laufenden Vorhaben Fortschritte erzielt wurden.
3 Minuten
22. Mai 2026
Telekom und 1&1 schalten die MMS Ende Juni ab
Durch die Einführung von Messaging-Diensten wie WhatsApp ist die MMS praktisch in Vergessenheit geraten. Jetzt haben nach Vodafone auch die Telekom und 1&1 angekündigt, dieses Angebot einzustellen.
2 Minuten
21. Mai 2026
Wärmebildkamera
Im Test: Thermal Master P3
Wärmebildkameras sind praktisch, um Wärmeverluste aufzuspüren, Fussbodenheizungen zu finden, PV-Anlagen zu prüfen, Überlastungen in Schaltkästen zu entdecken oder Wild zu beobachten, um nur einige Anwendungsszenarien zu nennen. Die Thermal Master P3 funktioniert als Aufsatz für Android- und iOS-Smartphones – zu einem sehr fairen Preis.
4 Minuten
22. Mai 2026

Das könnte Sie auch interessieren

Schweizer Geoportal zeigt die Schweiz aus 1000 Perspektiven
Das vom Bundesamt für Landestopografie swisstopo betriebene Geoportal umfasst seit Mai 2026 schon 1000 Datensätze zu unterschiedlichsten Themen wie Gesellschaft, Umwelt, Energie bis hin zu historischen Karten, Landschaftsmodellen und Luftbildern.
3 Minuten
19. Mai 2026
Publireportage
Ist öffentliches WLAN sicher? Das solltest du wissen
Öffentliche WLAN-Netze sind überall: in Flughäfen, Hotels, Bibliotheken, Einkaufszentren und vielen anderen Orten. Sich schnell und kostenlos mit dem Internet zu verbinden, war noch nie so einfach. Doch so praktisch diese Netzwerke auch sind – für Cyberkriminelle sind sie ein echtes Einfallstor.
3 Minuten
Falsche Serafe-E-Mail täuscht Rückerstattung vor
Betrüger versenden E-Mails im Namen von Serafe und versprechen eine Rückerstattung. In Wahrheit haben sie es auf Kreditkartendaten abgesehen.
2 Minuten
11. Mai 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Kommentare