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Lesedauer 2 Min.

Amazon baut weitere Funktionen bei Kindle ab

Nach der PC-Download-Verunmöglichung im Februar kommt nun eine Einschränkung bei der nützlichen Funktion von "Send-to-Kindle" durch Amazon.

Endlich! Zwar etwas altmodisch per E-Mail, aber Sie können nun z. B. eine EPUB-Datei, die Sie in einem anderen Buchshop gekauft haben, zu einem Kindle-E-Book-Reader hinzufügen

© (Quelle: cma/PCtipp.ch)

Der weltgrösste E-Commerce-Konzern Amazon beschneidet die Funktionalität seiner Kindle-Geräte weiter - für mehr Sicherheit für die Nutzer, wie es heisst. So fällt die Funktion "Send-to-Kindle" bereits ab dem 1. April dieses Jahres weg. Damit können User bisher Dokumente per E-Mail an das Gerät schicken, wenn dieser Content von einer unvollständigen E-Mail-Adresse kommen sollte. Wer in seinem Kindle-Konto eine "genehmigte" E-Mail-Adresse hat, kann die Funktion weiter nutzen.

Hiobsbotschaft für Schulen und Co

Die Einschränkung der Funktionalität dürfte vor allem Amazon-Kunden mit mehreren E-Book-Readern sauer aufstossen. Denn so liessen sich bislang Daten an diese Geräte parallel senden - besonders praktisch vor allem für Schulen, Ausbildungsstätten und andere Organisationen im Bildungsbereich, die Services von Drittanbietern verwenden. Diese können in der Folge künftig dann nicht mehr so angeboten werden. Auch deutsche Nutzer sollen von dem Update betroffen sein.

Das wiederholte Sägen am Funktionsumfang von Kindle-Devices folgt einer Änderung im Februar dieses Jahres. Damals war es Amazon-Kunden, die E-Books offiziell dort kauften und per USB-Kabel von einem E-Book-Reader auf einen Computer herunterladen wollten, nicht mehr möglich, das zu tun. Eine Begründung für den Kahlschlag lieferte Amazon nicht. (pressetext.com)

Siehe auch: Amazons Kindle-Geräte können nun EPUB-Bücher selbst konvertieren

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