Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 2 Min.

"JUPITER" ist Europas schnellster Computer

Der am Forschungszentrum Jülich und im Besitz der europäischen Initiative EuroHPC JU befindliche Supercomputer "JUPITER" ist der schnellste in Europa.

Blick zwischen Racks des Supercomputers "JUPITER"

© (Quelle: fz-juelich.de)

JUPITER liegt auf der TOP500-Liste der weltweit schnellsten Supercomputer auf dem vierten Platz. Gleichzeitig ist die Maschine das energieeffizienteste System unter den Top 5 der Liste. Der Schweizer Supercomputer Alps liegt auf Platz 8 der Liste.

24.000 GH200 Grace Hopper

Der JUPITER-Booster, der von Eviden geliefert wird, ist final mit rund 24.000 GH200 Grace Hopper Superchips von NVIDIA bestückt, die für hochparallele Anwendungen optimiert sind - etwa für das KI-Training oder numerisch anspruchsvolle Simulationen.

Damit können zum Beispiel grösste KI-Modelle, sogenannte Large Language Models trainiert werden - bei voller Auslastung benötigt JUPITER dafür weniger als eine Woche. Die Booster-Partition wird künftig um eine Cluster-Partition ergänzt, die von ParTec geliefert wird und über klassische Prozessoren (CPUs) mit hoher Speicherbandbreite verfügt.

Vielfältige Anwendungsfelder

Mit seiner enormen Rechenkapazität eröffnet JUPITER neue Möglichkeiten in vielfältigen Anwendungsfeldern. Er optimiert die Klima- und Wettersimulation, um unter anderem die Vorhersage von lokalen Extremereignissen wie Starkregen und heftige Gewitter entscheidend zu verbessern - auch in Bezug auf nachhaltige Energiesysteme.(pressetext.com)

Kommentare

Computer
Anzeige
Anzeige

Neueste Beiträge

Echtzeittext - Bundesrat schafft Grundlage für neue Notruffunktion
Der Bundesrat hat mehrere Verordnungen angepasst, um ein sicheres Notrufsystem zu fördern. In Zukunft können Menschen in Notlage die Notdienste von Polizei, Feuerwehr und Sanität per Echtzeittext auf den Smartphones auch schriftlich erreichen. 
3 Minuten
Stromverbrauch und Effizienzpotenziale von Rechenzentren in der Schweiz
2024 betrug der Stromverbrauch der Rechenzentren in der Schweiz 2,1 TWh, was ungefähr 3,6 Prozent des Gesamtverbrauchs entspricht. Bis 2030 wird ein Anstieg des Stromverbrauchs der inländischen Rechenzentren auf 2,5 bis 3,2 TWh erwartet. 
3 Minuten
ggs netz übernimmt sämtliche Kommunikationsnetze der GIB-Solutions
Die ggs netz ag übernahm per 1. Mai 2026 sämtliche Kommunikations-netze der GIB-Solutions AG. Mit der Transaktion kommen rund 10’000 Digitalanschlüsse hinzu. Die übernommenen Netze werden künftig über die neu gegründete Tochtergesell-schaft ggs plus ag betrieben.
3 Minuten

Das könnte Sie auch interessieren

Sicherheitstipps
Ist Biometrie sicher?
Viele Anwender nutzen Biometrie, um zum Beispiel das Smartphone per Gesichtserkennung oder das Notebook mittels Fingerscanner zu entsperren. Aber ist das wirklich sicher? Und wo lauern die Fallen?
9 Minuten
Publireportage
Ist öffentliches WLAN sicher? Das solltest du wissen
Öffentliche WLAN-Netze sind überall: in Flughäfen, Hotels, Bibliotheken, Einkaufszentren und vielen anderen Orten. Sich schnell und kostenlos mit dem Internet zu verbinden, war noch nie so einfach. Doch so praktisch diese Netzwerke auch sind – für Cyberkriminelle sind sie ein echtes Einfallstor.
3 Minuten
Vergabe der UKW-Konzessionen für Radios 2027 bis 2034
Das Bundesamt für Kommunikation BAKOM hat das Verfahren für die Vergabe der UKW-Funkkonzessionen zur Verbreitung von Radioprogrammen ab 2027 festgelegt. Die SRG und Privatradios mit Leistungsauftrag können auf Gesuch hin ihre bisherigen Frequenzen weiter nutzen. SRG vor UKW-Rückkehr?
3 Minuten
21. Apr 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Kommentare