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So wirst du 2025 nicht gehackt

Neues Jahr, neue Cyber-Bedrohungen – 2025 werden Angriffe von Cyberkriminellen weiter Hochkonjunktur haben. Damit du sicher ins Jahr startest, kannst du dich mit diesen Tools rundum absichern.
© (Quelle: NordVPN)

Auch im neuen Jahr werden uns Phishing, Identitätsdiebstahl und viele weitere Online-Bedrohungen das digitale Leben erschweren. Aufgrund künstlicher Intelligenz werden die Gefahren nicht nur ausgefeilter, sondern auch effizienter, daher ist es so wichtig, seine Geräte ebenfalls mit fortschrittlichen Tools zu schützen, die proaktiv auf die gewieften Bedrohungen reagieren können. Hier findest du die Top-Tools für 2025 zu deinem Schutz.

1. Mit VPN-Power für ein besseres, sichereres Online-Leben

Ein VPN (virtuelles privates Netzwerk) verschlüsselt deine Internetverbindung und ändert die IP-Adresse, sodass du im heimischen sowie im öffentlichen WLAN sicher und privat surfen kannst. VPN-Dienste wie NordVPN bieten einen Schutz für 10 Geräte gleichzeitig, sodass du dein Handy, deinen Router, Smart-TV und PC sichern kannst. Aber das ist noch nicht alles.

Die Möglichkeit, die IP-Adresse zu ändern, hat nette Nebeneffekte für VPN-Nutzer. Du kannst zum Beispiel nach besseren Deals und Angeboten in anderen Ländern suchen. Wenn du im Ausland unterwegs bist, kannst du dank VPN wie gewohnt auf deine Mediatheken und Webseiten zugreifen, die möglicherweise ausserhalb der Schweiz gesperrt sind.

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2. Persönliche Daten sicher speichern und ablegen

Schwache Passwörter sind eines der grössten Sicherheitsrisiken, vor allem, weil viele Nutzer das gleiche Passwort für mehrere Konten verwenden. Sollte durch ein Datenleck oder Phishing-Angriff ein solches Passwort in die Hände der Hacker geraten, haben diesen Zugriff auf alle betroffenen Konten. Um das Risiko zu verringern, ist ein Passwort-Manager wie NordPass ratsam. Dieser hilft dir dabei, starke Passwörter zu erstellen und sie in einem verschlüsselten Tresor zu speichern. Ausserdem bietet NordPass einen Datenleck-Scanner, der überprüft, ob Passwörter oder Kreditkartendaten offengelegt wurden.

Persönliche Daten wie Fotos, Dokumente und Videos sollten ebenfalls geschützt werden. Daher empfiehlt sich ein verschlüsselter Cloudspeicher wie NordLocker,  der obendrein das Risiko verringert, Daten durch Ransomware-Angriffe zu verlieren. Da die Informationen sicher in der Cloud geschützt sind, können sie von jedem autorisierten Gerät aus wiederhergestellt werden. Dies bietet Privatpersonen nicht nur Sicherheit, sondern auch Bequemlichkeit, da die Daten jederzeit verfügbar sind, ohne dass lokale Backups benötigt werden, die ebenfalls anfällig für Angriffe oder technische Defekte sein können.

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3. Mit persönlichem Datenlösch-Tool gegen Datenbroker

Viele Nutzer geben online freiwillig oder unfreiwillig Daten über sich preis, entweder sammeln Tracker Informationen über einen oder wir geben sie selbst durch das Ausfüllen von Online-Formularen ein. Solche Informationen werden nicht selten von Datenbrokern gesammelt und gebündelt, um ein Werbeprofil über dich zu erstellen. Diese werden dann wiederum an Werbetreibende verkauft. Die Folge: Gezielte Werbeanzeigen und Spam-Nachrichten. Sollten diese Daten allerdings in die falschen Hände gelangen, können sie im schlimmsten Fall sogar für Identitätsdiebstahl oder Phishing verwendet werden.

Daher solltest du von deinem Recht Gebrauch machen und Datenbroker dazu auffordern, diese Daten von ihren Plattformen zu entfernen. Da es eine Vielzahl von diesen Diensten gibt, ist es sehr aufwändig, sich selbst darum zu kümmern. Der Dienst Incogni vereinfacht das Ganze. Er fordert die verschiedenen Datenbroker-Plattformen in deinem Namen dazu auf, die Daten zu löschen. Diese Forderung wird in regelmässigen Abständen wiederholt, da Datenbroker kontinuierlich Daten sammeln. Daher lohnt sich auch ein längerfristiges Abo von Incogni.

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4. Im Ausland auf sichere Weise mobiles Internet nutzen

Die Schweizer reisen gerne und viel, auch ins Ausland. Auf Reisen wollen die meisten natürlich vernetzt bleiben und weiter das Internet auf ihrem Handy nutzen. Ausserhalb der Schweiz können dafür aber hohe Roaming-Gebühren anfallen. Viele Reisende nutzen unterwegs häufig auch unsicheres öffentliches WLAN in Cafés oder am Flughafen.

Daher ist es ratsam, sich vorab der Reise eine eSIM-App zuzulegen, in der man einfach mobile Datenpakete für ein bestimmtes Land und für eine bestimmte Laufzeit auswählen kann. Der Dienst Saily bietet eSIM-Pakete für 180 Reiseziele und Regionen. Mit einer eSIM bleibst du unterwegs vernetzt und kannst Internet nutzen, egal wohin du gehst. Die Saily-App bietet zudem integrierte Sicherheitsfunktionen. Mit einem selbst gewählten virtuellen Standort kannst du deinen tatsächlichen Standort verbergen. Der Werbeblocker und Web-Schutz bewahrt dich zudem vor schädlichen Webseiten, Trackern und Werbung.

5. Bedrohungsschutz gegen fortschrittliche Cybergefahren

NordVPN kommt mit einem integrierten Bedrohungsschutz, der dich proaktiv vor einer Reihe von Online-Gefahren schützen kann. So profitierst du von einem KI-basierten Anti-Phishing-Tool, das schädliche Links, Websites und Fake-Shops erkennt. Obendrein blockiert die Funktion Tracker sowie aufdringliche Werbung und entfernt schädliche Download-Dateien, bevor sie dein Gerät erreichen. All das macht das VPN zu einem guten Allround-Tool, um im digitalen Alltag geschützt zu bleiben.

Sichere dir jetzt das Ultra-Sicherheitspaket von NordVPN

Für den sicheren Start ins neue Jahr bietet NordVPN in seinem 2-Jahres-Ultra-Paket einen unschlagbaren Rabatt sowie Extra-Monate obendrauf. Diese Top-Sicherheitstools sind im Paket für dich enthalten:

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