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Lesedauer 10 Min.

Der perfekte Monitor

Wer einen neuen Bildschirm kauft, achtet oft nur auf den Preis. Dass das keine gute Idee ist, zeigt unsere Monitor-Kaufberatung. Der PCtipp stellt die besten Bildschirme für Büro, Gaming und Kreative vor.
© Gemini

Hinweis: Der Artikel stammt aus der Printausgabe des PCtipp. Mittlerweile können sich die Preise geändert haben.

Ein guter Monitor hält oft deutlich länger als ein PC. Während Notebooks und Grafikkarten manchmal schon nach zwei Jahren ersetzt werden müssen, steht ein Bildschirm nicht selten fünf bis zehn Jahre auf dem Schreibtisch.

Umso wichtiger ist es, beim Kauf die richtige Wahl zu treffen. Doch die Unterschiede zwischen den Modellen sind gross: Manche Monitore eignen sich hauptsächlich für Büroarbeiten, andere sind speziell für Gaming oder die Bildbearbeitung gemacht.

In dieser Kaufberatung zeigen wir Ihnen, worauf Sie beim Kauf achten sollten und geben Ihnen gleich einige konkrete Empfehlungen für jedes Budget und jeden Einsatzzweck mit auf den Weg.

Worauf kommt es an?

Die meisten Käufer landen heute bei einem 27-Zoll-Monitor (ca. 69 Zentimeter). Das hat gute Gründe: Diese Grösse bietet genügend Arbeitsfläche für effizientes Multitasking – also die Arbeit mit mehreren Fenstern –, ohne dass der Bildschirm den gesamten Schreibtisch dominiert.

Ebenso wichtig wie die Grösse ist die Auflösung. Während Full HD (1920×1080 Pixel) bei kleineren 24-Zoll-Modellen (61 Zentimeter) für einfache Büroaufgaben noch genügt, stellt sich bei 27 Zoll meist die Frage: Lohnt sich der Aufpreis für einen 4K-Monitor mit 3840×2160 Pixeln?

Tatsächlich ist 4K mit 3840×2160 Pixeln für Standardanwendungen nicht zwingend. Die extrem hohe Auflösung lohnt sich abseits von Gaming für Sie vor allem in drei Situationen:

Sie wählen ein grosses Display ab 32 Zoll (81 Zentimeter). Dort wirken gröbere Auflösungen pixelig. Mit 4K ist das Bild viel schärfer und angenehmer Sie bearbeiten professionell Fotos oder Videos und sind auf maximale Detailgenauigkeit angewiesen. Hier macht 4K einen riesigen Unterschied.

Sie legen extremen Wert auf gestochen scharfen Text, beispielsweise beim Lesen und Programmieren.

Welches Panel?

Fürs Homeoffice sind IPS-Panels (In-Plane-Switching) dank schöner Farben und gutem Blickwinkel die sicherste Wahl. VA-Panels (Vertical Alignment) bieten starke Kontraste für Filme, können bei schnellen Bewegungen aber minimal Schlieren zeigen. Wer extreme Helligkeit und kräftige Effekte sucht, greift zu Mini-LED. Hier gibt es zudem kein Risiko, dass sich Bilder dauerhaft einbrennen.

Das optische Highlight für Gamer ist OLED: Es liefert ein perfektes Schwarz und reagiert blitzschnell, ist wegen des höheren Preises und der Einbrenngefahr bei statischen Elementen für reine Büroarbeit aber weniger geeignet.

Wie viele Hertz?

Die Hertzzahl beschreibt, wie oft der Monitor ein Bild pro Sekunde neu aufbaut. Ein 60-Hz-Monitor aktualisiert den Bildinhalt also ganze 60-mal pro Sekunde, ein 144-Hz-Modell sogar 144-mal. Je höher die Bildwiederholrate, desto flüssiger wirken die Bewegungen auf dem Bildschirm.

Allerdings profitieren Sie nur in einigen Situationen davon. Für Büroarbeiten reichen 60 bis 100 Hertz völlig aus. Auch für Fotografen und Grafiker sind Farbtreue und Auflösung wesentlich wichtiger als eine besonders hohe Bildwiederholungsrate.

Sind Sie ein Gamer, profitieren Sie dagegen massiv von höheren Bildwiederholungsraten. 144 Hertz gelten heute als guter Einstieg beim Gaming. Besonders ambitionierte Spieler greifen zu 240 Hertz oder mehr.

Curved oder flach?

Curved-Monitore sind vor allem im Gaming-Bereich beliebt. Die leichte Krümmung soll dafür sorgen, dass alle Bereiche des Bildschirms gleich weit vom Auge entfernt sind. Das soll für ein immersives Spielerlebnis sorgen. Für den normalen Büroalltag bringen Curved-Monitore allerdings kaum einen grossen Vorteil, Bild 1.

Bild 1: Curved-Monitore bringen im normalen Büroalltag keine signifikanten Vorteile

© PCtipp
Ergonomie nicht vergessen

Wer täglich mehrere Stunden vor dem Bildschirm verbringt, sollte diesem Punkt genügend Aufmerksamkeit schenken. Ein ergonomisch gut einstellbarer Monitor (Höhe, Neigung, drehbar) kann den Arbeitsalltag angenehmer machen als viele technische Extras, die auf dem Datenblatt zwar beeindruckend aussehen, im Alltag aber kaum einen Unterschied bringen. Lohnen kann sich ebenfalls ein Monitor, bei dem sie das Display um 90 Grad drehen können (Pivot-Funktion), Bild 2. Das ist zum Beispiel für Arbeiten mit langen Dokumenten praktisch.

Bild 2: Monitore, die man um 90 Grad drehen kann, können für Büroarbeiten extrem nützlich sein

© PCtipp

Monitore fürs Büro

Benötigen Sie einen Bildschirm vor allem für Office-Arbeiten wie Texte, Tabellen, E-Mail etc. sind sie hier genau richtig.

Bis 250 Franken: Acer Vero CB273U

Der Acer Vero ist der ideale Monitor, wenn Sie ein möglichst günstiges Modell suchen, das trotzdem eine gute Ausstattung bietet, Bild 3. Punkten kann dieser ca. 200 Franken günstige Bildschirm bei den Anschlüssen. Hier kann er sich locker mit wesentlich teureren Monitoren messen. So gibt es zwar nur einen USB-C-Anschluss, aber dieser liefert bis zu 90 Watt, um einen verbundenen Laptop zu laden. Wenn Sie noch kabelgebundene Kopfhörer verwenden, bietet dieser Monitor ausserdem einen praktischen und bewährten 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss.

Abstriche müssen Sie dafür beim Display machen. Wobei das Jammern auf hohem Niveau ist. Das entspiegelte 27-Zoll grosse IPS-Panel löst «nur» mit WQHD (2560 × 1440 Pixel) auf, was aber für viele Nutzer ausreichend sein dürfte. Bei der Ergonomie gibt es Höhenverstellung und Neigung sowie Schwenk- und auch eine Pivot-Funktion. Für diesen Preis ist das eine ausgezeichnete Ausstattung.

Bild 3: Der Acer Vero CB273U bietet für sehr wenig Geld eine gute Ausstattung

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Bis 500 Franken: HP E27k G5

Wenn Sie täglich mehrere Stunden vor dem Bildschirm verbringen, ist ein möglichst gutes Bild wichtig. Mit dem ca. 350 Franken günstigen HP E27k G5, Bild 4, erhalten Sie einen Monitor, der genau das zu einem niedrigen Preis liefert. Der entspiegelte 27-Zoll-Monitor bietet eine 4K-Auflösung und ein IPS-Panel, bei dem Sie selbst nahe vor dem Monitor keine einzelnen Pixel mehr erkennen.

Auch unterstützt das Display eine sehr hohe Farbtiefe, was Farbverläufe sanfter darstellt und den Monitor ebenfalls interessant macht, wenn Sie gelegentlich Bilder bearbeiten. Als Bonus passt sich die Bildschirmhelligkeit automatisch an das Umgebungslicht an. In Kombination mit der scharfen Darstellung von Text kann dies Ihre Augen bei langen Arbeitstagen merklich entlasten.

Bei der Ergonomie und den Anschlussmöglichkeiten bringt der HP E27k G5 alles für den modernen Büroalltag mit. Zwar lädt der verbaute USB-C-Anschluss «lediglich» mit 65 Watt. Um einen Laptop zu betanken, reicht das aber allemal.

Bild 4: Der Monitor E27K G5 von HP ist eine gute Wahl, wenn sie viel mit Tabellen in Microsofts Excel arbeiten

© PCtipp

Über 500 Franken: Dell UltraSharp 27 U2725QE

Dieser Monitor bietet bei den Anschlüssen und auch beim Bild so ziemlich alles, was für einen Preis von knapp über 500 Franken möglich ist, Bild 5. Das entspiegelte 27-Zoll-Display kombiniert eine gestochen scharfe 4K-Auflösung mit einem IPS-Black-Panel, das für kräftigere Kontraste und tiefere Schwarztöne sorgt als herkömmliche IPS-Monitore.

Auch bei der Helligkeit des Displays übertrifft der Dell-Monitor das HP-Modell, was vor allem bei heller Arbeitsumgebung hilfreich ist. Und als Bonus gibt es noch 120 Hertz Bildwiederholungsrate, die das Scrollen extrem flüssig und angenehm macht.

Bei den Anschlüssen kommt der Monitor ebenfalls mit einer leistungsstarken Ausstattung daher. So liefert er etwa bis zu 140 Watt Ladestrom, womit Sie selbst leistungshungrige Workstation-Laptops und MacBooks problemlos mit Strom versorgen können. Und falls Sie einen zweiten Monitor benötigen, können Sie diesen über den integrierten DisplayPort-Ausgang in Reihe schalten.

Bild 5: Der UltraSharp 27 U2725QE von Dell ist teuer, dürfte aber auch in ein einigen Jahren noch problemlos dem Büroalltag gerecht werden

© PCtipp

Monitore für Gamer

Wer viel spielt hat ganz spezielle Anforderungen an einen Bildschirm wie eine hohe Hertzzahl und ausgezeichnete Kontrastwerte.

Bis 500 Franken: MSi MAG 274UPF E2

Dieser ca. 400 Franken teure Monitor ist der ideale Einstieg, wenn Sie gelegentlich gamen und den Monitor auch für den PC-Alltag nutzen, Bild 6. Mit seinem 4K-Display und 27 Zoll liefert er eine extrem scharfe Darstellung. Dadurch kommen Texturen und Details in Spielen sehr gut zur Geltung. Mit 160 Hertz Bildwiederholungsrate liefert der Monitor flüssige Bilder, die nicht ruckeln.

Erfreulich ist auch, dass der Monitor trotz des niedrigen Preises bereits einen HDMI-2.1-Anschluss mit einer Bandbreite von bis zu 48 Gbit/s hat. Damit können Sie eine Play­Station 5 oder eine Xbox Series X anschliessen. Dabei werden der 120-Hertz-Modus der Konsolen und HDR unterstützt. Die Reaktionszeit von 0,5 Millisekunden sorgt dafür, dass Ihre Eingaben im Spiel ohne spürbare Verzögerung umgesetzt werden.

Bild 6: Der MSi MAG 274UPF E2 ist ein Kompromiss für alle, die im Büro arbeiten und gelegentlich gamen wollen

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Tipp: Fünf Fehler beim Monitorkauf

Die folgenden fünf Fehler sollten Sie beim Monitorkauf unbedingt vermeiden, damit Sie das ideale Gerät für sich finden.

1. Zu wenig Auflösung wählen
Ein günstiger Full-HD-Monitor mag auf den ersten Blick attraktiv erscheinen. Auf einem 27-Zoll-Display wirkt die Darstellung jedoch oft weniger scharf als auf einem WQHD- oder 4K-Modell.

2. Nur auf die Grösse achten
Grösser ist nicht automatisch besser. Entscheidend ist das Zusammenspiel von Bildschirmgrösse und Auflösung.

3. Ergonomie unterschätzen
Merkmale wie ein höhenverstellbarer Standfuss und ein verstellbarer Neigungswinkel sind im Büroalltag Gold wert.

4. Anschlüsse ignorieren
Der richtige USB-C-Anschluss kann Bildsignal, Daten und Strom gleichzeitig übertragen und vermindert den Kabelsalat am Arbeitsplatz erheblich.

5. Falscher Einsatzzweck
Ein Gaming-Monitor ist nicht automatisch die beste Wahl für Fotografen oder Grafiker – und umgekehrt.

Bis 700 Franken: Asus ROG Strix XG27ACDNG

Der ca. 560 Franken teure Monitor von Asus lohnt sich, wenn Sie eine massiv bessere Bildqualität möchten, Bild 7. Das verbaute 26,5-Zoll-OLED-Display löst mit WQHD auf und sorgt für perfekte Schwarztöne und richtig guten Kontrast. Gerade in dunklen Spielen, etwa Horrortiteln, wirkt das Bild dadurch wesentlich plastischer und atmosphärischer. Auch die Farben erscheinen kräftiger und natürlicher als bei LCD-Monitoren.

Ausser der besseren Optik punktet dieser Monitor auch mit sehr guter Geschwindigkeit. Eine Bildschirmwiederholungsrate von bis zu 360 Hertz sorgt für extrem flüssige Bewegungen. Die Reaktionszeit liegt mit 0,03 Millisekunden ebenfalls deutlich über der von Einstiegsmodellen. Bei den Anschlüssen gibt es alles, was man von einem modernen Gaming-Monitor erwarten darf, etwa HDMI 2.1 oder DisplayPort 1.4.

Bild 7: OLED-Displays wie der Asus ROG Strix XG27ACDNG stellen Farben besonders intensiv dar

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Über 700 Franken: Samsung Odyssey Neo G9 – G95NC

Wenn Sie das absolute Nonplusultra suchen, ist dieser ca. 1400 Franken teure Gaming-Monitor von Samsung ein guter Kandidat. Hier erhalten Sie ein absolutes High-End-Gerät für die maximale Immersion beim Spielen, Bild 8. Auf der gekrümmten 57 Zoll grossen Diagonale (145 Zentimeter) und mit einem Seitenverhältnis von 32:9 füllt dieser Bildschirm Ihr gesamtes Sichtfeld aus.

Im Prinzip ist es, als hätten sie zwei 28,5-Zoll-Bildschirme mit 4K-Auflösung nebeneinander stehen – aber ohne störenden Rand dazwischen. Vor allem bei Rennspielen, Flugsimulatoren und Open-World-Games werden Sie durch die Krümmung regelrecht in das Spielgeschehen hineingezogen.

Das Panel besteht aus einer Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung. Dadurch wirken Explosionen, Mündungsfeuer oder Sonnenstrahlen in HDR-Spielen unglaublich kraftvoll und realistisch. Und dadurch, dass es sich nicht um ein OLED-Panel handelt, müssen Sie auch keine Angst haben, dass sich statische Spielelemente in das Dispaly einbrennen.

Tipp: Wenn Sie in 4K und mit grosser Bildschirmdiagonale gamen, sollten Sie beachten, dass dies vor allem die Grafikkarte extrem fordert. Falls die Leistung Ihres Computers oder Ihr Budget knapp ist, gibt es einen hervorragenden Kompromiss: WQHD. Diese Auflösung bildet den idealen Mittelweg zwischen Full HD und 4K. Sie liefert auf einer 27 Zoll Diagonale noch ein scharfes Bild, bietet viel Platz für Ihre Werkzeuge und schont beim Spielen die Hardware.

Bild 8: Samsungs gekrümmter Gaming-Bildschirm Odyssey Neo G9 – G95NC ist so ziemlich das Nonplusultra für Spieler

© PCtipp

Monitore für Kreative

Wer täglich mit Grafik- und Videoprogrammen arbeitet, benötigt Bildschirme mit hoher Fabtreue, grosser Bildschirmdiagonale und viel Detailreichtum.

Bis 1000 Franken: BenQ PD3225U

Die PD-Serie von BenQ gehört seit Jahren zu den beliebtesten Monitorfamilien für Kreative. Der 800 Franken teure PD3225U überzeugt auf seinem 32-Zoll-Display (81 Zentimeter) in 4K-Auflösung mit einer sehr guten Farbdarstellung, professionellen Farbprofilen und einer gelungenen Integration in macOS-Umgebungen, Bild 9.

Besonders angenehm ist die ab Werk gute Kalibrierung. Viele Nutzer können sofort produktiv arbeiten, ohne sich intensiv mit Farbmanagement beschäftigen zu müssen. Damit eignet sich der Monitor sowohl für ambitionierte Hobbyfotografen als auch für professionelle Designer und Videobearbeiter.

Bild 9: BenQs PD3225U ist ein günstiger Einstieg für Kreative, die sich nicht gerne mit Farbprofilen auseinandersetzen

© PCtipp

Bis 1800 Franken: LG UltraFine Evo 32U990A-S

Der LG UltraFine Evo kostet ca. 1500 Franken und überzeugt mit einer 6K-Auflösung  (6144 × 3456 Pixeln) auf einer grossen 32-Zoll-Arbeitsfläche. Er bietet Kreativen damit eine extrem scharfe Detaildarstellung und viel Platz für das gleichzeitige Arbeiten mit mehreren Programmen und Werkzeugen, Bild 10.

Besonders praktisch ist die moderne Nano-IPS-Black-Technologie, die für naturgetreue Farben und ein tiefes Schwarz sorgt. Die feine Pixeldichte stellt sicher, dass selbst kleinste Nuancen und Schriften absolut detailliert abgebildet werden. Damit eignet sich der Monitor hervorragend für alle, die anspruchsvolle Foto- und Videoprojekte mit hohen Anforderungen an die Bildqualität umsetzen wollen.

Bild 10: LG ist mit dem UltraFine Evo 32U990A-S für Kreative sehr interessant

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Über 1800 Franken: Eizo ColorEdge CG2700X

Wenn Farben absolut zuverlässig dargestellt werden müssen, gehört Eizo seit Jahren zu den ersten Adressen, Bild 11. Der 2000 Franken teure ColorEdge CG2700X richtet sich an professionelle Fotografen, Agenturen und Druckvorstufenbetriebe, bei denen Farbabweichungen nicht akzeptabel sind. Auf 27 Zoll gibt es ein IPS-Panel mit einer Auflösung von 4K.

Die integrierte Hardware-Kalibrierung und die konsequente Qualitätskontrolle sorgen dabei für eine konstant hohe Farbgenauigkeit. Für Privatanwender ist der Bildschirm zwar zu viel des Guten, wenn Sie jedoch beruflich mit Bildern arbeiten, erhalten Sie eines der besten Displays für Kreative, die derzeit erhältlich sind.

Bild 11: Die Firma Eizo bleibt für professionelle Kreative die Referenz schlechthin; im Bild der Eizo ColorEdge CG2700X

© PCtipp

Wer unterwegs viel Arbeitsfläche benötigt, findet bei der Marke Mobile Pixels interessante Lösungen

© PCtipp

Tipp: Mobile Pixels Trio 3 Pro

Die meisten Menschen verbinden Monitore mit dem Schreibtisch. Der Mobile Pixels Trio 3 Pro verfolgt einen völlig anderen Ansatz. Das 400 Franken teure System wird auf der Rückseite eines Notebooks befestigt. Anschliessend lassen sich links und rechts zusätzliche Bildschirme herausziehen. So entsteht unterwegs ein gewaltiger Arbeitsplatz mit gleich drei 14,1 Zoll grossen Displays (je 36 Zentimeter).

Allerdings gibt es Einschränkungen. Das System erhöht Gewicht und Platzbedarf des Notebooks deutlich. Wenn Sie nur gelegentlich einen zweiten Bildschirm benötigen, fahren Sie mit einem tragbaren USB-C-Monitor, den Mobile Pixels ebenfalls anbietet, oder einem gekoppelten Tablet besser.

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