Kinder und Jugendliche nehmen immer häufiger Auszeiten vom Smartphone, um ihre psychische Gesundheit, die persönliche Sicherheit und ihre Konzentrationsfähigkeit besser zu schützen.
Das Gastrogewerbe setzt grosse Hoffnungen auf den Einsatz von KI zur Rationalisierung des Betriebs. Das geht aus einer Umfrage des Beratungsunternehmens Deloitte unter Hunderten von Führungskräften der Branche zur KI-Nutzung und damit verbundenen Zukunftsplänen hervor.
Computer-Vision-Systeme auf der Basis von Künstlicher Intelligenz (KI) lassen sich so manipulieren, dass sie genau das sehen, was der Hacker will, oder umgekehrt, so ein Team um Tianfu Wu von der North Carolina State University.
Eine auf Deep Learning basierende Software für Smartphones von Forschern des Aerospace Information Research Institute der Chinesischen Akademie der Wissenschaften erkennt die Position eines Fahrzeugs in Umgebungen, in denen kein GPS-Empfang möglich ist.
Es gibt erste Anzeichen dafür, dass sich Künstliche Intelligenz (KI) selbstständig macht. Sie lernt zu lügen, zu intrigieren und ihren Schöpfer zu bedrohen, um eigene Ziele zu erreichen.
Mit einer Art Mini-Ventilator namens "Fan-on-a-Chip" will xMEMS tragbare Elektronik effektiv kühl halten. Denn diese darf sich keinesfalls so erhitzen, dass sie dem Nutzer Brandwunden zufügt, wenn er sie berührt.
Nicht gelesenen E-Mails fehlt es an Emotionen. Das vermuten Forscher der University of Michigan. Das Verfassen einer wirkungsvollen E-Mail gehe über den Inhalt und die Länge hinaus.
Betreiber von Websites nutzen heimlich Browser-Fingerprinting, eine Methode zur eindeutigen Identifizierung eines Browsers, um Personen über Browser-Sitzungen und Websites hinweg zu verfolgen.
Künstliche Intelligenz (KI) soll künftig zum persönlichen Freund avancieren, so die Vorstellung von Bill Tomlinson von der University of California Irvine.
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