Forscher der Pennsylvania State University hören Handy-Gespräche über ein radargestütztes Gerät mit, das die Vibrationen, die durch die Dialoge auf dem Gehäuse des Mobilfunkgeräts entstehen, auffängt und mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) dechiffriert.
Nur eine Stunde Scrollen von kurzen Videos in den sozialen Medien kann bereits zur Ermüdung der Augen führen. Zu dem Ergebnis kommt eine Studie des SRM Institute of Science and Technology in Bezug auf die Smartphone-Nutzung.
Forscher der Ruhr-Universität Bochum (RUB) und des Max-Planck-Instituts für Sicherheit und Privatsphäre haben einen automatisierten Detektionsmechanismus zur Erkennung von Propaganda auf Telegram mit einer Trefferrate von 97,6 Prozent programmiert.
Manager-Erwartungen werden laut weltweiter Protivity-Umfrage meist erfüllt oder übertroffen. Ein Grossteil der CEOs und anderer Top-Manager sind angetan davon, was KI ihren Unternehmen bietet.
Menschen, die ihren Partner über das Online-Dating kennenlernen, sind weniger zufrieden mit ihrer Ehe und empfinden ihre Liebe als weniger intensiv als diejenigen, die sich auf andere Weise begegnet sind.
Immer mehr wissenschaftliche Artikel werden mit Hilfe generativer künstlicher Intelligenz (GenKI) wie ChatGPT verfasst – insbesondere in der Informatik.
Fast die Hälfte der Aufgaben, die chilenische Arbeitnehmer in den 100 häufigsten Berufen erledigen, könnten mit Künstlicher Intelligenz (KI) beschleunigt werden. Zudem würde dadurch die Qualität der Ergebnisse verbessert und massiv Geld eingespart.
Experten des Forschungszentrums Jülich (FZJ) und des Leibniz-Instituts für innovative Mikroelektronik (IHP) sehen in der vierelementigen Legierung CSiGeSn das Chip-Material der Zukunft.
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