Wann ein Termin stattfinden soll, steht zwar sehr offensichtlich im Kalendereintrag. Aber Google zeigt Ihnen nicht an, wann denn dieser Termin überhaupt erstellt wurde. Mit einem etwas «nerdigen» Trick finden Sie es trotzdem heraus.
Zeigt Ihr Google-Kalender Uhrzeiten im amerikanischen 12-Stunden-Format an (3:00PM statt 15:00)? Oder erscheinen die Kalenderdaten mit «verdrehten» Monats- und Tagesangaben? Das lässt sich umschalten.
Googles Kalender fügt jeder Termin-Einladung einen Link zu Googles eigener Videokonferenzlösung Meet an, sofern Sie den nicht entfernen. Das hat auch schon zu roten Köpfen geführt. So schalten Sie es ab.
Werden Zoom-Einladungen via Gmail verschickt, fügt Google ungefragt Google-Meet-Einladungen hinzu. Nur die E-Mail-Empfänger sehen die geänderte Einladung, der Gastgeber weiss davon nichts.
Ihr Google-Suchresultat ist da; der erste Treffer ist, was Sie suchen. Wenn Sie aber hier via Rechtsklick den Link kopieren, erhalten Sie nicht den Originallink, sondern ein wahres Weiterleitungs-Linkmonstrum von Google. Im Firefox und Chrome können Sie das ändern.
Bei einer Google-Suche in Firefox dürfte Nutzern in der Schweiz auffallen, dass die Suche bei Google.com oder Google.de stattfindet – und nicht bei Google.ch. Dies zu ändern, wird immer komplizierter.
Brauchen Sie vielleicht gerade eine auf dem Smartphone ausfüllbare Tabelle mit automatischer Datums- und Zeiterfassung? Das eignet sich zum Beispiel für Ihr privates Covid-Kontakt-Log.
Wenn Ihnen das Hauptmenü von Gmail zu überladen ist und Sie den Videokonferenzdienst Meet sowieso nie oder selten nutzen, können Sie ihn verschwinden lassen.
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