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Gimp: Wie speichere ich die Filtereinstellungen?

Wenn Sie in Gimp zum Beispiel den Verpixeln-Filter verwenden, bietet dieser immer zuerst eine Blockgrösse von 16 Pixeln. Sie verwenden aber meistens 6 Pixel. Wie bringen Sie das Werkzeug dazu, sich diese Einstellung zu merken?

Der Verpixeln-Filter öffnet sich stets mit der Blockgrösse von 16 Pixeln (block width und block height). Wieso merkt er sich nicht, dass Sie meist lieber 6 Pixel verwenden?

© (Quelle: PCtipp.ch)

Im Menü Filter findet sich in der Open-Source-Bildbearbeitung Gimp im Untermenü Weichzeichnen ein Verpixeln-Werkzeug. Wenn Sie einen Bildausschnitt auswählen und das Werkzeug aufrufen, schlägt dieses zuerst immer eine Blockgrösse von 16 Pixeln vor. Schalten Sie beispielsweise auf 6 Pixel um, merkt Gimp sich dies nur für die aktuelle Sitzung. Sobald Sie Gimp beenden und später wieder öffnen, sind es wieder 16 Pixel.

Das wundert Sie vielleicht, da doch unter Bearbeiten/Einstellungen/Werkzeugeinstellungen die Option «Werkzeugeinstellungen beim Beenden speichern» standardmässig eingeschaltet ist.

Filter- statt Werkzeugeinstellungen

Lösung: Das Verpixeln-Tool ist eigentlich kein «Werkzeug», sondern ein Filter. Darum müssen Sie diese Einstellung anderswo suchen. Gehen Sie zu Bearbeiten/Einstellungen. Klicken Sie auf Dialogvorgaben. Scrollen Sie bis zu Filterdialoge.

Das Speichern der Filtereinstellungen erfolgt in diesem Einstellungsmenü

© Quelle: PCtipp.ch

Aktivieren Sie hier die Option Die zuletzt benutzten Einstellungen verwenden und klicken Sie auf OK. Ab sofort merkt sich Gimp die zuletzt verwendete Blockgrösse beim Verpixeln-Filtern sowie andere Werte, die Sie in den Filterwerkzeugen verwendet haben.

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